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Donnerstag, 18. Juli 2024 Mediadaten
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Kreis Höxter (red). Der Kreistag Höxter soll der Bildung eines Gemeinschaftsunternehmens von Westfalen Weser Netz und Gelsenwasser im Bereich Wasser zustimmen.

Mit großer Sorge betrachten BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN und die Bürger für Höxter diese Entwicklung.

Beide Fraktionen halten es für äußerst wichtig, dass das Trinkwasser grundsätzlich in kommunaler Hand bleibt und im alleinigen Verantwortungsbereich der Kommunen hier im Kreis Höxter.

Davon unberührt ist selbstverständlich eine Zusammenarbeit mit anderen Wasserwerken. Das ist sinnvoll und wichtig, um Engpässe überwinden zu können. Auch mögliche Fördereinschränkungen zum Beispiel durch Arbeiten an den Wasserwerken können so aufgefangen werden. Viele Wasserwerke im Kreis Höxter sind auch bereits einem solchen kommunalen Verbund angeschlossen.

Mit Besorgnis haben beide Fraktionen festgestellt, dass das Kommunale Unternehmen Westfalen-Weser-Netz bei diesem Geschäft nicht die Mehrheit der Geschäftsanteile halten soll. Gelsenwasser ist ein börsennotiertes Unternehmen, das zu über 90% den Stadtwerken Bochum und Dortmund gehört. Der Rest ist Streubesitz.

Wenn auch mit dem vorgelegten Beschlussvorschlag der Verwaltung das Trinkwasser im Kreis Höxter noch lange nicht verkauft ist, so sehen GRÜNE und BfH doch darin erste Schritte in die falsche Richtung.

Der Kreistag Höxter soll der Bildung eines Gemeinschaftsunternehmens von Westfalen Weser Netz und Gelsenwasser im Bereich Wasser zustimmen.

Mit großer Sorge betrachten BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN und die Bürger für Höxter diese Entwicklung.

Beide Fraktionen halten es für äußerst wichtig, dass das Trinkwasser grundsätzlich in kommunaler Hand bleibt und im alleinigen Verantwortungsbereich der Kommunen hier im Kreis Höxter.

Davon unberührt ist selbstverständlich eine Zusammenarbeit mit anderen Wasserwerken. Das ist sinnvoll und wichtig, um Engpässe überwinden zu können. Auch mögliche Fördereinschränkungen zum Beispiel durch Arbeiten an den Wasserwerken können so aufgefangen werden. Viele  Wasserwerke im Kreis Höxter sind auch bereits einem solchen kommunalen Verbund angeschlossen.

Mit Besorgnis haben beide Fraktionen festgestellt, dass das Kommunale Unternehmen Westfalen-Weser-Netz bei diesem Geschäft nicht die Mehrheit der Geschäftsanteile halten soll. Gelsenwasser ist ein börsennotiertes Unternehmen, das zu über 90% den Stadtwerken Bochum und Dortmund gehört. Der Rest ist Streubesitz.

Wenn auch mit dem vorgelegten Beschlussvorschlag der Verwaltung das Trinkwasser im Kreis Höxter noch lange nicht verkauft ist, so sehen GRÜNE und BfH doch darin erste Schritte in die falsche Richtung.

 

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