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Top 5 Nachrichten der Woche
COVID-19
Freitag, 25. Juni 2021 10:01 Uhr
Kreis Höxter: 7-Tages-Inzidenz hat einen Wert von Null
Donnerstag, 24. Juni 2021 08:20 Uhr

Kreis Höxter (red). Im Kreis Höxter gibt es aktuell 5.089 (0) laborbestätigte Infektionen mit dem Coronavirus. Davon gelten 4.922 (+3) Personen als genesen und 26 (-3) Personen als noch aktiv infiziert. Keine weitere Person ist im Vergleich zum Tag zuvor verstorben. Damit sind seit Beginn der Pandemie 141 positiv getestete Personen im Kreis Höxter verstorben.

Die Anzahl der COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage pro 100.000 Einwohner beträgt für den Kreis Höxter, laut Robert-Koch-Institut 0,713 (Stand: 0 Uhr).

Zurzeit aktive Infektionen im Kreis Höxter:

Bad Driburg 1

Beverungen 0

Borgentreich 0

Brakel 0

Höxter 10

Marienmünster 0

Nieheim 5

Steinheim 2

Warburg 2

Willebadessen 6

Mittwoch, 23. Juni 2021 09:15 Uhr

Kreis Höxter (red). Im Kreis Höxter gibt es aktuell 5.089 (0) laborbestätigte Infektionen mit dem Coronavirus. Davon gelten 4.919 (0) Personen als genesen und 29 (0) Personen als noch aktiv infiziert. Keine weitere Person ist im Vergleich zum Tag zuvor verstorben. Damit sind seit Beginn der Pandemie 141 positiv getestete Personen im Kreis Höxter verstorben.

Die Anzahl der COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage pro 100.000 Einwohner beträgt für den Kreis Höxter, laut Robert-Koch-Institut 1,426 (Stand: 0 Uhr).

Zurzeit aktive Infektionen im Kreis Höxter:

Bad Driburg 1

Beverungen 0

Borgentreich 0

Brakel 0

Höxter 12

Marienmünster 0

Nieheim 5

Steinheim 2

Warburg 2

Willebadessen 7

Dienstag, 22. Juni 2021 08:33 Uhr

Kreis Höxter (red). Im Kreis Höxter gibt es aktuell 5.089 (0) laborbestätigte Infektionen mit dem Coronavirus. Davon gelten 4.919 (0) Personen als genesen und 29 (0) Personen als noch aktiv infiziert. Keine weitere Person ist im Vergleich zum Tag zuvor verstorben. Damit sind seit Beginn der Pandemie 141 positiv getestete Personen im Kreis Höxter verstorben.

Die Anzahl der COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage pro 100.000 Einwohner beträgt für den Kreis Höxter, laut Robert-Koch-Institut 2,139 (Stand: 0 Uhr).

Zurzeit aktive Infektionen im Kreis Höxter:

Bad Driburg 1

Beverungen 0

Borgentreich 0

Brakel 0

Höxter 12

Marienmünster 0

Nieheim 5

Steinheim 2

Warburg 2

Willebadessen 7

Dienstag, 22. Juni 2021 07:17 Uhr

Kreis Höxter (red). Ab Mittwoch können wieder Termine für Erstimpfungen im Impfzentrum des Kreises Höxter in Brakel vereinbart werden. Das Land Nordrhein-Westfalen hat hierzu eine entsprechende Weisung erlassen und den Impfstoff bereitgestellt.

Region Aktiv
Freitag, 25. Juni 2021 10:44 Uhr
Mit dem Kanu über die Weser - Kommunales Integrationszentrum bietet abwechslungsreiche Ferienaktionen für Familien
Freitag, 25. Juni 2021 09:15 Uhr

Diemelstadt (red). Das Thema ist unangenehm und wird häufig auch aus falscher Scham von Betroffenen verschwiegen: Pilzinfektionen. Ob an Füßen, Nägeln, in der Haut oder im Körper: Eine Milliarde Menschen infizieren sich weltweit jährlich mit einem Pilz; 40 Millionen leiden allein in Deutschland an Haut-, Fuß- und/oder Nagelpilz.

In einem Experten-Vortrag mit Prof. Dr. Hans-Jürgen Tietz will die Alloheim Senioren-Residenz „Lustgarten“ am Freitag, 2. Juli, ab 19 Uhr auf die großen Gefahren aufmerksam machen, unter denen besonders Ältere leiden. Dabei gibt der Berliner Experte nicht nur spannende Einblicke in die Entstehung und den Verlauf sogenannter Mykosen; er stellt auch moderne Therapien vor und beantwortet individuelle Fragen.

Der Pandemie-bedingt als Online-Veranstaltung organisierte Vortrag der Alloheim Senioren-Residenz „Lustgarten“ ist zugleich der Auftakt für eine zukünftig geplante Veranstaltungsreihe. „Ziel ist es, mit ausgewiesenen Fachleuten bedeutende Themen detailliert und verständlich zu diskutieren, die oft gemieden oder als Tabu behandelt werden“, sagt Einrichtungsleiter Lothar Koch-Sander, „so freuen wir uns sehr, dass wir Professor Tietz, der lange an der Berliner Charité lehrte, für den Vortrag rund um Pilzinfektionen und deren Behandlung gewinnen konnten.“ Prof. Dr. Hans-Jürgen Tietz leitet seit 2004 die mycoclinic in Berlin, ein Institut für Pilzkrankheiten und Mikrobiologie. Davor war er viele Jahre Leiter der Abteilung Mykologie an der Hautklinik der Charité. Neben vielen Büchern und Publikationen im Fachbereich der Mykologie und Dermatologie hält er wissenschaftliche Vorträge auf nationalen und internationalen Fachkongressen und im Rahmen von Fortbildungen für Ärzte und Apotheker. Für seine wissenschaftlichen Leistungen erhielt er u.a. 1989 den Rudolf-Virchow-Preis.

Anhand verschiedener Beispiele wird Prof. Tietz am 2. Juli, ab 19 Uhr, interessierten Bürgern der Region in verständlicher Form unter anderem erläutern, wie man Pilzerkrankungen vermeiden oder effektiv behandeln kann. Tietz ist sich sicher: „Die große Gefahr von Pilzerkrankungen wird unterschätzt!“ Besonders älteren Menschen, deren Angehörigen oder Betroffenen mit Vorerkrankungen wie beispielsweise Diabetes will er deshalb hilfreiche Tipps geben.

Freitag, 25. Juni 2021 07:58 Uhr

Warburg (red). Im Rahmen des Erd-Charta-Festivals zum 10. Jubiläum der Erd-Charta-Stadt Warburg lädt der Warburger SV zur Erd-Charta-Olympiade und zum Erd-Charta-Staffellauf in die Diemelaue ein. „Mit dem Sportangebot zum Erd-Charta Festival anlässlich des Jubiläums der Erd-Charta-Stadt Warburg gestalten wir die erste öffentliche Sportveranstaltung auf Grundlage der neuen CoronaLockerungen. Unser Team der Sportanlage Diemelaue freut sich sehr und steht in den Startblöcken für die eigens konzipierte Erd-Charta-Olympiade und den Erd-Charta-Staffellauf“ führt Helmut Motyl, 1. Vorsitzender Warburger Sportverein e.V. aus.

In Anlehnung an die vier Säulen der Erd-Charta sind am Samstag, 26. Juni, von 10 bis 13 Uhr kleine und große Sportlerinnen und Sportler zur Teilnahme an der Erd-Charta-Olympiade eingeladen. Die Teilnehmenden haben in den vier Disziplinen Ausdauer, in der Disziplin Erdumrundung, Koordination, in der Disziplin Parcours der Vielfalt, Geschicklichkeit, in der Disziplin Erdperspektiven und ihr Geschick in der Disziplin Mut und Motivation unter Beweis zu stellen.

Am Sonntag, 27. Juni, wird auf der Tartanbahn der Sportanlage Diemelaue das Erd-ChartaStaffelholz weitergegeben, damit es symbolisch einmal um die Erde geht. Teams oder Einzelsportler können die symbolischen 4.000 Meter um die Erde in Form eines Staffellaufs absolvieren. „Ob zehn Läufer jeweils 400 Meter oder einer 4.000 Meter an einem Stück läuft“ ergänzt Helmut Motyl „wichtig ist der Spaß an Sport und Bewegung“.

Freitag, 25. Juni 2021 07:35 Uhr

Warburg (red). Erd-Charta Ideenwerkstatt Warburg schließt Vorbereitungen ab und lädt Bürger:innen und Besucher:innen der Erd-Charta-Stadt herzlich ein. Heute, am 25. Juni startet die Festivalwoche zum 10-jährigen Jubiläum der Erd-Charta-Stadt Warburg mit einer feierlichen Eröffnung in der Stadthalle Warburg.

„Wir feiern die Eröffnung im Rahmen eines Podiumsgesprächs über Ziele und Werte der Erd-Charta im Kontext des eigenen Handelns“ führt Valeria Geritzen, Mitglied der Ideenwerkstatt Warburg aus. Die Begrüßung durch den Schirmherrn Bürgermeister Tobias Scherf wird durch einen Impulsvortrag von Prof. Dr. Klaus Töpfer komplettiert, bevor in das Podiumsgespräch gestartet wird. Anschließend wird es die Möglichkeit der offenen Fragerunde geben, zu der alle Bürger:innen und Besucher:innen der Eröffnungsfeier zu 10 Jahre ErdCharta-Stadt Warburg herzlichst eingeladen sind.

Neben dem Ehrengast Prof. Dr. Klaus Töpfer und dem Schirmherrn Bürgermeister Tobias Scherf freut sich die Ideenwerkstatt Claudia Güthoff, Schulleiterin Erd-Charta Schule/Sekundarschule Warburg und Teilstandort Borgentreich, Johanna Seewald, Abiturientin/ Mitglied Nachhaltigkeits-AG Hüffertgymnasium, Barbara Ruthardt-Horneber, Vorstand ÖIEW/ Erd-Charta Deutschland, Katja Walther, Projektleiterin youngcaritas Warburg und Michael Kohlschein, Unternehmer und ErdCharta-Unterzeichner, auf dem Podium begrüßen zu dürfen.

Da die Veranstaltung unter Pandemie Bedingungen durchgeführt wird, ist es notwendig, dass alle Teilnehmenden, die nicht bereits mehr als vierzehn Tage genesen oder vollständig geimpft sind, einen negativen Corona-Test, nicht älter als 48 Stunden, vorweisen können. „Wir sind glücklich mit dem Testcenter am Schützenplatz, betrieben von Marco Nolte aus Warburg, einen passenden Partner gefunden zu haben“ freut sich Valeria Geritzen. Katharina Ewald, Leiterin der Teststelle, ca. 100m von der Schützenhalle gelegen, unterstützt mit angepassten Testzeiten und einer zusätzlichen Teststraße im Drive-In-Testzentrum die Eröffnungsfeier. Dadurch können sich die Besucher:innen der Eröffnungsfeier heute kurzfristig auf dem Weg zur Stadthalle testen lassen. “Es bietet sich an, das Testzentrum im Laufe des Tages aufzusuchen, ab 15 Uhr sind drei Teststraßen aktiv.“ 

  • Die Erd-Charta versteht sich als eine inspirierende Vision grundlegender ethischer Prinzipien für die Entwicklung einer gerechten, nachhaltigen und friedfertigen globalen Gesellschaft im 21. Jahrhundert.
  • Die Erd-Charta ruft alle Menschen auf der ganzen Welt dazu auf, einen neuen Sinn für gemeinsame Verantwortung und globale Interdependenz (gegenseitige Abhängigkeit) zu entwickeln, zum Wohl aller Lebewesen, jetzt und in Zukunft.
  • Die Erd-Charta drückt einen weltweiten Konsens über gemeinsame Werte aus und gibt Raum für die Hoffnungen und Visionen einer wachsenden Zahl von Menschen.
  • Die Erd-Charta ist ein Ausdruck der Hoffnung und zugleich ein weltweiter Aufruf zum Entwurf einer globalen Partnerschaft.
  • Das Hauptanliegen der Erd-Charta ist es, einen Übergang zu einer nachhaltigen Lebensweise und menschlicher Entwicklung zu schaffen.
  • Die Erd-Charta stellt zudem fest, dass die ökologischen, ökonomischen, sozialen, kulturellen, ethischen und spirituellen Probleme und Hoffnungen der Menschheit eng miteinander verbunden sind und ganzheitlich angegangen werden müssen.

Die Grundsätze der Erd-Charta wurden in einem mehr als zehnjährigen Prozess entwickelt und sind hergeleitet aus Völkerrecht, Wissenschaft, Philosophie und Religion. UN-Gipfeltreffen sowie ein intensiver Diskurs, an dem sich Hunderte von Organisationen und Tausende von Einzelpersonen über kulturelle, religiöse, ethnische und geographische Grenzen hinweg beteiligt haben, schufen die Grundlage. Nie zuvor haben so viele Menschen an der Ausarbeitung einer internationalen Erklärung zusammen gearbeitet. Mittlerweile haben über 4.500 Organisationen die Erd-Charta unterzeichnet, darunter viele Regierungen und internationale Organisationen. Was als Initiative der Vereinten Nationen begann, wurde weiter getragen und vollendet als Entwurf von zivilgesellschaftlichen Gruppen und im Jahr 2000 durch die Erd-Charta Kommission, einem unabhängigen internationalen Gremium, verabschiedet.

Die Ziele der Internationalen Erd-Charta Initiative

  • Die Verbreitung, Unterzeichnung (Endorsement) und Umsetzung der Erd-Charta durch die Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Regierung zu fördern.
  • Mut zu machen und Hilfen zu geben, damit die Erd-Charta in Schulen, Universitäten, Glaubensgemeinschaften und in anderen Zusammenhängen eingesetzt wird.
  • Die Unterstützung und Anerkennung der Erd-Charta durch die Vereinten Nationen zu erreichen suchen.

In einer Zeit, in der ein Umdenken stattfinden muss, in einer Zeit, in der die globalen Veränderungen immer schneller und immer bedrohlicher werden, fordert uns die Erd-Charta dazu auf, unsere Werte zu überdenken und uns für einen besseren Weg zu entscheiden. In einer Zeit, in der internationale Zusammenarbeit immer wichtiger wird, ermutigt uns die Erd-Charta dazu, nach Gemeinsamkeiten zu suchen und eine neue globale Ethik zu entwickeln und zu leben, die wir mit einer wachsenden Anzahl Menschen auf der ganzen Welt teilen. In einer Zeit, in der Bildungsarbeit eine entscheidende Rolle in der Entwicklung einer nachhaltigen Lebensweise spielt, stellt die Erd-Charta ein wertvolles pädagogisches Instrument dar. Die Erd-Charta – weil es ums Ganze geht. Quelle: https://erdcharta.de/die-erd-charta/was-ist-die-erd-charta/.

   

Fotos: Erd-Charta Ideenwerkstatt Warburg

 

Freitag, 25. Juni 2021 07:09 Uhr

Warburg (red). Zum Abschluss dieser besonderen Meisterkonzertsaison spielt das Detmolder Kammerorchester am Dienstag, den 29. Juni ab 19.30 Uhr ein Beethoven-Programm der besonderen Güte.

Die Durchführung des Konzertes in an einige Auflagen gebunden. Die Stadtverwaltung Warburg weist darauf hin, dass der Einlass in die Stadthalle Warburg nur mit einem Negativtest (nicht älter als 48 Stunden) oder einem Impfnachweis (der vor mindesten vor 14 Tagen erlangt worden ist) oder ein Nachweis vom zuständigen Gesundheitsamt über eine Immunisierung möglich ist. Bitte halten Sie diese Nachweise beim Einlass bereit. Des Weiteren ist während der gesamten Veranstaltung eine Gesichtsmaske (OP- oder FFP2 Maske) zu tragen.

Einlass ist ab 18.30 Uhr. Um Warteschlangen im Eingangsbereich zu vermeiden, wird um frühzeitiges Erscheinen zum Konzert gebeten.

Blaulicht
Freitag, 25. Juni 2021 06:57 Uhr
Gefahrguttransporter verliert Hinterachse
Freitag, 25. Juni 2021 06:43 Uhr

Willebadessen (red). Bei Willebadessen ist es am Donnerstag, 24. Juni, auf der L 828 zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem eine Frau schwer verletzt wurde. Gegen 6.45 Uhr wollte ein 18-Jähriger mit seinem Audi von Willebadessen kommend auf die L 828 in Richtung Neuenheerse auffahren. Dabei achtete er nicht auf den weißen VW Up einer 50-Jährigen, die von Neuenheerse in Richtung Scherfede unterwegs war. Auf der Kreuzung kam es zum Zusammenstoß. Während der Audi-Fahrer unverletzt blieb, musste die VW-Fahrerin mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren werden. Durch die Kollision entstand an beiden Fahrzeugen wirtschaftlicher Totalschaden. Zur Bergung und Unfallaufnahme musste die L 828 bis 8.20 Uhr für den Verkehr voll gesperrt werden.

Donnerstag, 24. Juni 2021 08:33 Uhr

Nieheim (red). Nach einem schweren Verkehrsunfall am Samstag, 5. Juni, auf der B 252 in Höhe Nieheim-Holzhausen (wir berichteten) ist die 21-jährige Fahrerin eines Opel Meriva an den Folgen ihrer schweren Verletzungen verstorben.

Die Opel-Fahrerin war mit ihrem roten Opel Meriva von der K 2 kommend zur Ostwestfalenstraße gefahren und wollte dort nach links auf die B 252 in Fahrtrichtung Steinheim einbiegen. Im Einmündungsbereich kam es zum Zusammenstoß mit einem VW Crafter, der auf der B 252 in Richtung Brakel fuhr. Die Opel-Fahrerin zog sich dabei lebensgefährliche Verletzungen zu und wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen, wo sie am Montag, 21. Juni, verstarb.

Donnerstag, 24. Juni 2021 08:05 Uhr

Kreis Höxter (red). Ein neues Phänomen des Datenmissbrauchs fällt bei polizeilichen Ermittlungen in der letzten Zeit verstärkt auf. Im Kreis Höxter sind bislang zwar noch keine konkreten Fälle bekannt geworden, die Polizei Höxter warnt dennoch Bürgerinnen und Bürger vorbeugend und rät grundsätzlich zum sensiblen Umgang mit persönlichen Daten.

Die Täter nehmen über eine Verkaufsplattform Kontakt zu ihren Opfern auf. Sie zeigen Interesse an einem eingestellten Artikel oder einer angebotenen Dienstleistung, wie etwa dem Babysitten. Nach gegenseitigem Einverständnis wird die Adresse, vorwiegend zum Kaufabschluss durch Abholung des Gegenstandes, erfragt. Statt einer Abholung des Artikels folgen massive schriftliche Beleidigungen und Nötigungen durch die Täter.

Die Polizei Höxter rät für Verkäufe, wenn möglich, einen öffentlichen und lebhaften Ort zum Kaufabschluss zu wählen. Auf die Bekanntgabe von persönlichen Daten, wie etwa der Adresse, Telefonnummern oder Kontoverbindungen sollte möglichst verzichtet werden. Bereits bei der Einstellung von Artikelbeschreibungen und Bildern ist darauf zu achten, nicht zu viele persönliche Informationen preiszugeben. Grundsätzlich empfiehlt es sich, sparsam mit der Veröffentlichung sensibler Daten umzugehen, um die Gefahr des Datenmissbrauchs zu reduzieren.

Weiterführende Informationen und hilfreiche Tipps erhalten Sie im Rahmen der Kriminalprävention bei Katharina Willberg unter der Telefon-Nummer 05271/962-1353.

Donnerstag, 24. Juni 2021 07:55 Uhr

Kreis Höxter (red). 248 Verkehrsverstöße hat die Polizei im Kreis Höxter am Dienstag, 22. Juni, im Rahmen eines Kontrolltages festgestellt. In der Zeit von 6 bis 21 Uhr wurden insgesamt zwölf Kontrollstellen an verschiedenen Straßen im gesamten Kreis Höxter eingerichtet.

Die Verkehrsteilnehmer wurden unter anderem auf Ablenkung durch technische Geräte, Fahrtauglichkeit (Alkohol und Betäubungsmittel), Geschwindigkeit und Nutzung von Rückhalteeinrichtungen überprüft.

Wegen Verkehrsverstößen wurden schließlich 191 Verwarnungen ausgesprochen, 55 Ordnungswidrigkeitenanzeigen und zwei Strafanzeigen gefertigt. Neben zahlreichen Geschwindigkeitsverstößen wurden sieben Verkehrsteilnehmer angezeigt, weil sie während der Fahrt ihr Mobiltelefon genutzt hatten. Zwei Fahrzeugführer hatten ihre Ladung nicht vorschriftsmäßig gesichert. Gegen zwei weitere wurden Ermittlungsverfahren eröffnet, weil ihre Fahrzeuge weder versichert noch zugelassen waren.

Besonders aufgefallen ist, gegen 7 Uhr, ein 23-jähriger Fahrer aus Holzminden, der mit seinem Audi auf der K45 bei Höxter-Corvey bei erlaubten 70 km/h mit 54 km/h zu schnell gemessen wurde. Ähnlich schnell war ein 42-jähriger Motorradfahrer aus Göttingen, dessen Geschwindigkeit, gegen 18 Uhr, auf der B 64 bei Brakel-Hembsen gemessen wurde: Bei erlaubten 100 km/h war er mit fast 160 km/h unterwegs. Beide erwartet nun jeweils ein Bußgeld von mindestens 240 Euro, ein Fahrverbot von einem Monat sowie die Eintragung eines Punktes im Zentralregister in Flensburg.

Zu den Zielen dieses integrativen Kontrolleinsatzes, an dem Kräfte der drei Direktionen Verkehr, Gefahrenabwehr/Einsatz und Kriminalität beteiligt waren, gehört es, auf Straßen von überörtlicher Bedeutung Hauptunfallursachen zu bekämpfen und gleichzeitig die polizeiliche Präsenz in Fläche zu erhöhen. 

Politik
Montag, 07. Juni 2021 09:42 Uhr
SPD: „Den Jugendhilfeausschuss endlich konkret einbeziehen!“ - Loreen Lensdorf schlägt Arbeitsagenda vor
Donnerstag, 06. Mai 2021 13:07 Uhr

Kreis Höxter (red). Am heutigen Mittwoch hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags neue Förderungen im Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen, Sport, Jugend und Kultur“ beschlossen. In dieser Förderrunde erhalten die Städte Marienmünster und Höxter jeweils Zuschläge für zwei Anträge. Eine Bundesförderung in Höhe von 393.750 Euro steht für die Sanierung und Erweiterung des Umkleidegebäudes und des Tennenplatzes in Kollerbeck zur Verfügung. 290.385 Euro gehen nach Bredenborn für die Sanierung und Umwandlung eines Kleinspielfeldes in einen Kunstrasenplatz und Erweiterung des Umkleidegebäudes. Für die Sanierung der Höxteraner Sporthalle am Bielenberg gibt es eine Förderung in Höhe von 1.525.535 Euro. Die Errichtung eines Kunstrasenplatzes in Albaxen wird mit 746.036 Euro gefördert. 

Der heimische Bundestagsabgeordnete Christian Haase hatte sich als Mitglied des Haushaltsausschusses für die Förderung eingesetzt. Er hebt die Bedeutung des Bundesprogramms hervor: „Die Sportvereine mussten ihre Aktivitäten in der Pandemie leider weitestgehend einstellen. Mit der Förderung wollen wir nun auch ein Signal für einen positiven Neustart des Vereinslebens setzen. Der Bund bleibt ein zuverlässiger Partner der Kommunen. Dafür werde ich mich weiter einsetzen.“ 

„Ich freue mich sehr, dass wir in dieser Förderrunde im Kreis Höxter gleich vier erfolgreiche Anträge haben. Der Kunstrasenplatz in Albaxen steht ganz oben auf der Agenda des städtischen Sportstättenkonzeptes. Ich hoffe, damit bekommt man dort auch die Schadstoffproblematik in den Griff. Am Bielenberg entsteht durch die Sanierung ein moderner Sportkomplex, den neben den Schulen auch zahlreiche Vereine der Region nutzen können. Mit der Förderung der Sportanlagen in Bredenborn und Kollerbeck kann die Stadt Marienmünster ihr Sportstättenkonzept nun finalisieren, damit eine zukunftsträchtige Dauerlösung geschaffen wird.“ 

In der ersten Förderrunde 2021 im März hatte bereits die Stadt Beverungen eine Förderung für den Neubau eines Hallenbades erhalten. 

Hintergrund: Mit dem Nachtrag zum Bundeshaushalt 2020 hatte der Bund erneut Mittel in Höhe von 600 Millionen Euro für die Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereich Sport, Jugend und Kultur bereitgestellt. Damit auch finanzschwache Gemeinden teilnehmen können, gibt es für Kommunen in Haushaltsnotlage besondere Konditionen. Der Anspruch an die Projekte ist hoch. Sie sollen von besonderer regionaler oder überregionaler Bedeutung sein und eine sehr hohe Qualität im Hinblick auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt, die soziale Integration in der Kommune und den Klimaschutz aufweisen.

Donnerstag, 08. April 2021 18:20 Uhr

Kreis Höxter (r). Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat das „Städtebauförderprogramm 2021“ und den „Investitionspakt Sportstätten 2021“ veröffentlicht: Insgesamt 14.776.000 Euro fließen daraus in den Kreis. "Wir sind dem Land sehr dankbar, dass im Kulturland Kreis Höxter mit Hilfe dieser Gelder wichtige Projekte umgesetzt werden können", sagt Landrat Michael Stickeln und bringt seine Freude zum Ausdruck, dass mit mehr als fünf Millionen Euro Fördermitteln für die Landesgartenschau 2023 hier ein klares Signal vom Land gesendet werde.

„Erfolgreiche Stadtentwicklung bedeutet immer, sich auf den Wandel einzustellen. Die Corona-Pandemie und die Digitalisierung aller Lebensbereiche sind die aktuellen Herausforderungen, insbesondere für Innenstädte und Ortskerne. Es droht ein zunehmender Funktions- und Attraktivitätsverlust aller Lebensbereiche: Einkaufen, Mobilität, Bildung, Kultur und Versorgung. Die Städtebauförderung hilft, neue Wege zu gehen“, so Ina Scharrenbach, NRW-Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung.

Mit der Veröffentlichung des Städtebauförderprogrammes des Landes Nordrhein Westfalen, bestehend aus den drei neuen Regelprogrammen („Lebendige Zentren“, „Sozialer Zusammenhalt“ sowie „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“) und dem Investitionspakt „Sportstätten“ für das Jahr 2021 werden insgesamt 294 Projekte mit rund 368 Millionen Euro gefördert. Die zuwendungsfähigen Gesamtausgaben belaufen sich auf knapp 512 Millionen Euro. Der kommunale Eigenanteil beläuft sich auf rund 143 Millionen Euro. An der Finanzierung der ausgewählten Projekte des Städtebauförderprogramms 2021 beteiligen sich das Land Nordrhein-Westfalen mit 195 Millionen Euro, der Bund mit 171 Millionen Euro und die Europäische Union mit zwei Millionen Euro.

Die knapp 14,8 Millionen verteilen sich auf Bad Driburg (1.108.000 Euro), Beverungen (1.500.000 Euro), Borgentreich (4.795.000 Euro), Brakel (104.00 Euro), Höxter (5.299.000 Euro), Nieheim (155.000 Euro), Steinheim (1.714.000 Euro) und Willebadessen (101.000 Euro). Ausführliche Informationen gibt es unter www.kreis-hoexter.de/5666

Wirtschaft
Freitag, 25. Juni 2021 10:08 Uhr
Gut vorbereitet in den Urlaub: Die Reiseapotheke auch in Corona-Zeiten als Helfer in der Not
Mittwoch, 23. Juni 2021 07:52 Uhr

Warburg/Scherfede (red). Am 27. Juni stehen die Chancen auf ein unverhofftes Blumenglück hoch! Denn an diesem Tag, der international als Lonely Bouquet Day bekannt ist, verschenken zahlreiche Fleurop-Partnerfloristen*innen 100.000 Blumensträuße. Dabei ist auch das Team vom Blumenstudio Graute in Scherfede.

Vor allem in diesen Zeiten hat jeder Mensch eine unverhoffte Freude im Alltag verdient. Deswegen initiiert Fleurop am Sonntag, den 27. Juni, die größte Blumengeste Deutschlands. Das Motto der Aktion lautet „Sag, was wichtig ist. Sag’s mit Blumen“. 100.000 Blumensträuße werden dafür von zahlreichen Fleurop-Partnerfloristen*innen im ganzen Land an öffentlichen Plätzen verteilt, um ein bisschen Wärme, ein kleines Glück, ein Stückchen Hoffnung zu verbreiten. Alle, die an diesem Tag einen Blumenstrauß „finden“, sollen ihn behalten und sich darüber freuen. Denn Blumen haben die besondere Eigenschaft, dass sie Vieles ausdrücken können: Liebe, Zuneigung, Sehnsucht, Dankbarkeit, Mitgefühl, Wertschätzung, Trost und Anerkennung.

Der Anlass für Deutschlands größte Blumengeste

Die Corona-Pandemie bedeutet für ganz viele Menschen eine nie zuvor dagewesene Beeinträchtigung und Belastung: Viel zu viele haben einen lieben Menschen verloren, Ärzte*innen und Pflegepersonal haben viele Monate weit über der Belastungsgrenze alles dafür gegeben, Leben zu retten. Einzelhändler*innen und Unternehmer*innen haben monatelange Phasen der Geschäftsschließungen und Umsatzausfall schultern müssen. Familien und Kinder litten eine unvorstellbar lange Zeit unter der Doppellast von Job und Kinderbetreuung. Alte Menschen mussten eine lange Phase der Einsamkeit in Pflegeheimen überstehen. Vieles, was in dieser Zeit allen gutgetan hätte, wie etwa ein erholsamer Urlaub oder ein geselliges Beisammensein mit Familie und Freunden*innen, war aufgrund des Abstandsgebots und der Kontaktbeschränkungen ebenfalls nicht möglich. Die Corona-Pandemie wird noch lange Zeit nachwirken und tiefe Spuren in Köpfen und Herzen hinterlassen. Ein Blumenstrauß kann diese Spuren nicht verwischen. Aber ein Blumenstrauß kann für einen überraschend schönen Augenblick sorgen, er kann ein Lächeln erzeugen und einen Moment der Freude bereiten, der noch eine lange Zeit in Erinnerung bleibt.

Deutschlands größte Blumengeste in Scherfede

100.000 Blumensträuße für 100.000 Momente der Freude: Am 27. Juni gilt es, die Augen offenzuhalten. Zahlreiche Fleurop-Floristen*innen in ganz Deutschland – in allen Bundesländern, in großen Städten und Ballungszentren genauso wie in Kleinstädten und ländlichen Gebieten – verteilen am Lonely Bouquet Day 100.000 Blumensträuße an öffentlich zugänglichen Orten. In Parks, auf Marktplätzen, im direkten Umkreis von Krankenhäusern und Pflegeheimen, auf Brücken oder Treppen oder irgendwo an einer Straßenecke: Mit von der Partie sind auch die MitarbeiterInnen vom Blumenstudio Graute in Scherfede: „Wir wünschen allen Menschen in Scherfede und Umgebung viel Spaß bei der Suche nach unseren Blumensträußen und hoffen, dass wir damit ein bisschen zu mehr Zuversicht beitragen können“, so Petra Graute.

Über Fleurop:

Die Fleurop AG hat ihren Sitz in Berlin. Die über 100 Jahre alte Firmengeschichte ist beeindruckend. Im Jahr 1908 hatte der Berliner Florist Max Hübner eine geniale Idee: Nicht die Blumen sollten auf die Reise gehen, sondern der Auftrag an lokal ansässige Blumenfachgeschäfte vergeben werden– das Fleurop-Prinzip war geboren. Heute überbringen rund 50.000 Partnerfloristen in 150 Ländern weltweit über 25 Millionen Blumenarrangements pro Jahr. Jeder Blumengruß wird ausschließlich von professionellen Floristen in Handarbeit gefertigt und dem Empfänger persönlich überreicht. www.fleurop.de #SupportYourLocals

Über den Lonely Bouquet Day

Der letzte Sonntag im Juni ist international als Lonely Bouquet Day (Tag des einsamen Blumenstraußes) bekannt. Seinen Ursprung nahm die charmante Aktion in Belgien. Die Idee ist, im öffentlichen Stadtbild kleine Blumensträuße „auszusetzen“. Ein daran befestigter Anhänger fordert die überraschten Finder*innen dazu auf, das Arrangement als Geschenk mit nach Hause zu nehmen. Mittlerweile tragen Nachahmer*innen in aller Welt diese schöne Idee weiter und bereiten damit fremden Menschen eine unverhoffte Freude im Alltag. Auch Fleurop-Floristen*innen in ganz Deutschland beteiligen sich seit 9 Jahren schon am Lonely Bouquet Day und platzieren kleine Blumenpräsente an öffentlichen Plätzen für Passanten zum Mitnehmen.

Foto: Blumenstudio Graute

Sonntag, 20. Juni 2021 07:53 Uhr

Warburg (red). Nachdem Gesundheitsvorträge coronabedingt bisher nicht in gewohnter Weise als Veranstaltungen mit Anwesenheit angeboten werden konnten, lädt das Helios Klinikum Warburg Interessierte nun am kommenden Mittwoch, den 23. Juni, um 17 Uhr zu einem digitalen Vortrag mit Diskussion ein. Dr. Thomas Wölk, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie, wird alles Wissenswerte rund um das Thema Gelenkersatz erläutern.

Vorgestellt werden sowohl konservative, das heißt, nicht-operative Therapiemöglichkeiten, als auch Operationsverfahren zum Einsatz von künstlichen Knie- und Hüftgelenken. Darüber hinaus werden mögliche Komplikationen besprochen sowie das „Drumherum“ und die Ergebnisse der Patienten mit künstlichen Gelenken präsentiert. Wie bei Präsenzvorträgen können selbstverständlich auch online im Anschluss Fragen gestellt werden.

Alle Interessierten benötigen lediglich ein Endgerät (zum Beispiel einen Laptop oder ein Tablet). Über einen Zugangslink auf unserer Homepage gelangen Sie automatisch zu unserem Skype-Vortrag. Die Teilnehmerzahl ist unbegrenzt und eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig.

Sport
Mittwoch, 23. Juni 2021 07:24 Uhr
Gute Nachricht für Sportvereine - Staatssekretärin Milz gibt weitere Förderentscheidungen bekannt
Mittwoch, 16. Juni 2021 12:30 Uhr

Kassel (red). Steven Rakk wechselt von Alemannia Aachen zurück zu den Löwen. Der 22-jährige Mittelfeldspieler unterschreibt einen Dreijahresvertrag beim KSV Hessen Kassel. Der Vertrag ist dabei für die Regionalliga sowie Hessenliga gültig. „Ich freue mich sehr, dass ich nach Nordhessen zurückkehre. Neben meiner fußballerischen Karriere werde ich zeitgleich eine Berufsausbildung absolvieren“, freut sich Steven Rakk über seine Rückkehr zum KSV. „Wir freuen uns, dass Steven zurück zum KSV kommt. Ich kenne Steven schon sehr lange, er hat in der Jugend bei mir gespielt. Steven hat eine hervorragende Einstellung und mit seinen 126 Regionalligaspielen bringt er zudem viel Erfahrung mit, die wir in der Mannschaft brauchen“, kommentiert Jörg Müller die Verpflichtung. Steven Rakk wurde am 16.9.1998 in Bad Hersfeld geboren. Rakk durchlief ab 2014 die Jugendstationen bei den Junglöwen. Zur Saison 2018/19 folgte der Wechsel in die Regionalliga West zu Alemannia Aachen. In Aachen kam Steven Rakk in der aktuellen Saison zu 29 Einsätzen.

Foto: Hessen Kassel

Mittwoch, 16. Juni 2021 11:30 Uhr

Kassel (red). Der KSV Hessen Kassel verpflichtet mit Moritz Schunke einen dritten Torhüter für die Regionalliga-Mannschaft. Schunke kehrt damit zu seinem Jugendverein zurück. Er erhält bei den Löwen einen Zweijahresvertrag. „Wir freuen uns mit Moritz einen jungen, regionalen und talentierten Torhüter zu bekommen. Moritz hat einen guten Eindruck im Training hinterlassen und wird im nächsten Jahr den Konkurrenzkampf im Tor erhöhen“, kommentiert der sportliche Leiter Jörg Müller. Moritz Schunke ist „stolz, nach drei Jahren beim SC Paderborn wieder zum KSV Hessen Kassel zurückzukommen. Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung in der Regionalliga.“

Der 19-jährige Moritz Schunke ist am 3. Mai 2002 geboren. Schunke wechselte 2018 vom KSV in das Nachwuchsleistungszentrum des SC Paderborn. In der abgelaufenen Saison spielte Schunke bis zum Corona-bedingten Abbruch in der U-19 Junioren-Bundesliga West.

Foto: Hessen Kassel

Panorama
Samstag, 05. Juni 2021 10:23 Uhr
AOK warnt vor hohem Infektionsrisiko: Haustierbisse sofort medizinisch versorgen
Montag, 31. Mai 2021 07:54 Uhr

Kreis Höxter (red). Rauchen ist nach wie vor der größte vermeidbare Krebsrisikofaktor. Darauf weist die AOK NordWest anlässlich des Welt-Nichtrauchertages am 31. Mai hin. An den Folgen des Rauchens sterben in Deutschland jedes Jahr rund 127.000 Menschen. Dies entspricht 13,3 Prozent aller Todesfälle. „Das zeigt uns, dass wir nicht nachlassen dürfen, über die Gefahren des Rauchens aufzuklären und für die Vorteile des Nichtrauchens zu werben. Und das so früh wie möglich, damit Kinder und Jugendliche im Kreis Höxter idealerweise erst gar nicht mit dem Rauchen anfangen“, sagt AOK-Serviceregionsleiter Matthias Wehmhöner.

Rauchen ist neben Stress, mangelnder Bewegung und ungesunder Ernährung einer der wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislaufkrankheiten, chronische Atemwegserkrankungen, Krebs und Diabetes. Laut Tabakatlas 2020 waren die Patienten in bis zu 80 Prozent aller Lungenkrebsfälle Raucher. Darmkrebs ist nach Krebsarten der Atemwege die häufigste Krebsart, die durch das Rauchen entstehen kann.

Die Mehrheit der Raucher hat schon mindestens einmal versucht, mit dem Rauchen aufzuhören, in vielen Fällen leider ohne Erfolg. Nach Berichten der WHO ist der Rauchverzicht für viele eine große Herausforderung, insbesondere angesichts der durch die Pandemie verursachten zusätzlichen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Stressfaktoren. Die physische und psychische Abhängigkeit ist meist stark und das Rauchen hat eine wichtige Funktion: Es gibt dem Alltag eine Struktur, dient dem Stressabbau oder spielt bei sozialen Kontakten eine wichtige Rolle. Für diese Funktionen müssen für einen langfristigen Rauchstopp Alternativen gefunden werden. Nur so kann ein "Verzicht" zum "Gewinn" werden - eine wichtige Voraussetzung für einen langfristigen Rauchstopp. „Doch mit Unterstützung und einem klaren Bekenntnis zum Aufhören ist ein dauerhafter Rauchverzicht möglich“, so Wehmhöner.

Die AOK NordWest engagiert sich seit Jahren mit unterschiedlichen Präventions- und Behandlungsprogrammen und hilft ihren Versicherten bei der Rückkehr in ein nikotinfreies Leben. Dazu gibt es spezielle Kursangebote vor Ort oder Liveonline-Kurse im Internet. In den Programmen lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sich endgültig und dauerhaft von der Zigarette zu verabschieden.

Menschen im Kreis Höxter mit einer chronisch atemwegsverengenden Lungenerkrankung (COPD) können mit den speziellen Chronikerprogrammen ihrer Krankenkasse zum Beispiel lernen, das Fortschreiten der Erkrankung aufzuhalten und ihre Lebensqualität zu verbessern. Neben einer regelmäßigen ärztlichen Beratung und Koordination der Behandlung gehören auch besondere Schulungen dazu.

Der Gewinn für jeden Verzicht ist groß und sogar schnell zu erzielen, denn Nichtrauchen wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus. Schon 20 Minuten nach der letzten Zigarette sinkt die Herzfrequenz und innerhalb von zwölf Stunden sinkt der Kohlenmonoxid-Spiegel im Blut auf einen Normalwert laut Aussagen der Deutschen Krebshilfe. Innerhalb von zwei bis zwölf Wochen verbessert sich die Durchblutung und die Lungenfunktion. Das Risiko für Schlaganfall und Lungenkrebs kann zwischen zwei und fünf Jahren nach dem Rauchstopp auf das eines Nichtrauchers sinken. „Und Nichtraucher profitieren ebenfalls davon, denn Passivrauchen verursacht grundsätzlich dieselben Erkrankungen!“ sagt Wehmhöner.

Freitag, 21. Mai 2021 08:37 Uhr

Düsseldorf (red). Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie und das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilen mit: Sinkende Infektions- und steigende Impfzahlen schaffen in vielen Bereichen Öffnungsperspektiven. Setzt sich diese positive Entwicklung stabil fort, sind auch weitere Lockerungen für den späten Sommer oder Herbst möglich. Über mittel- bis langfristige Öffnungsperspektiven für Betreiber von Volksfesten, Kirmes- und Marktveranstaltungen tauschten sich Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart und Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann mit Albert Ritter, Präsident des Deutschen Schaustellerbundes und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Schaustellerverbände in Nordrhein-Westfalen, aus.

Minister Pinkwart: „Auch für traditionelle, regionale Veranstaltungen mit begrenztem Teilnehmerkreis und familienorientiertem Charakter unter freiem Himmel muss es mit einem entsprechenden Hygienekonzept Öffnungsperspektiven geben. Diese Veranstaltungen, die ein wichtiges Kulturgut dieses Landes sind, sind anders zu bewerten als Großveranstaltungen mit internationalem Publikum, die oftmals weitgehend in geschlossenen Großzelten stattfinden. Bei einem weiteren Rückgang des Infektionsgeschehens bestehen für traditionelle, regionale Volksfeste unter freiem Himmel gute Aussichten für den Spätsommer. Vorausgesetzt, es liegt ein Hygienekonzept vor. Veranstalter sollten ihre Planungen nicht zu früh abbrechen.“

Minister Laumann: „Ich wünsche mir sehr, dass unsere beliebten traditionellen Feste in den Regionen Nordrhein-Westfalens so schnell wie möglich wieder stattfinden können. Wir werden alles daransetzen, insbesondere durch einen weiterhin guten Fortschritt beim Impfen der Bürgerinnen und Bürger, dass diese Veranstaltungen so bald wie möglich wieder besucht werden können. Und hier sind wir bereits auf einem sehr guten Weg. Ich verstehe, dass Veranstalter eine Planungsperspektive benötigen. Hier sind in der Vergangenheit gute Hygienekonzepte entwickelt worden. Bei einem nachhaltig stabilen und niedrigen Infektionsgeschehen und einem erheblichen Impfortschritt können solche umfassenden Konzepte berücksichtigt werden. Die temporären Freizeitparks aus dem vergangen Jahr stellen dabei ein gutes Beispiel dar, wie bei begrenzter Besucherzahl und entsprechendem Hygienekonzept das Infektionsrisiko minimiert werden kann.“

Albert Ritter: „Schausteller brauchen keine langfristigen Vorlaufzeiten und sind auch bereit, eventuelle Mietverträge mit kurzfristigen Auflösungsklauseln zu akzeptieren – wenn sie endlich eine Perspektive bekommen. Wir verfügen bereits über Hygieneschutz-Konzepte aus dem Jahr 2020, als sogenannte temporäre Freizeitparks veranstaltet werden konnten, bei denen ein Infektionsgeschehen nicht nachgewiesen wurde.“

Montag, 04. Januar 2021 07:57 Uhr

NRW (red). Schon in den 70er Jahren hat der Pionier des Biologischen Gartenbaues, Heinz Erven aus Remagen, seine Hoch- und Hügelbeete konzipiert und dabei gezeigt, dass man einen 4-Personenhaushalt mit einem Hochbeet in der Größe von 2 m x 12 m fast das ganze Jahr über mit frischem Salat und Gemüse versorgen kann. Willi Hennebrüder von der Lemgoer Ortsgruppe im Bund für Umwelt und Naturschutz hat ihn damals mehrfach besucht, um die eigenen Kenntnisse zum biologischen Gärtnern zu verbessern.

Inzwischen hat man aus den Erfahrungen gelernt und das Konzept Schritt für Schritt optimiert. Eine wertvolle Neuerung ist dabei ein Folientunnel der es ermöglicht, dass man schon frühzeitig Salat aus dem eigenen Garten ernten kann. Leider werden beim Aufbau eines solchen Beetes, der Aussaat und der Bepflanzung mangels Kenntnis immer noch Fehler gemacht. Aus diesem Grund hat die Lemgoer BUND-Gruppe eine eigene Internetseite erstellt mit Hinweis auf diverse Möglichkeiten der Hochbeetgestaltung und einem Information zum kostenfreien Download sowie Angaben zur Literatur.

Wichtig ist nach Aussagen des BUND Lemgo, dass bei der Bepflanzung die Regeln der Mischkultur beachtet werden. Zudem gilt der Grundsatz: „Ein gesunder Boden ist Voraussetzung für gesunde und widerstandsfähige Pflanzen.“ Der eigene Anbau von Salat und Gemüse ist nach Aussagen des BUND Lemgo auch ein Beitrag zum Klimaschutz, weil er lange Transportwege vermeidet und zudem die eigenen Bioabfälle für die Herstellung von Dünger genutzt werden können. Weitere Informationen findet man auf der Internetseite des BUND Lemgo https://www.bund-lemgo.de/hochbeet.html

Foto: Hochbeet Huchler 

Montag, 04. Januar 2021 06:27 Uhr

Düsseldorf (red). Die nordrhein-westfälische Polizei wird in diesem Jahr landesweit eine spezielle Finanzanalyse-Software einführen. Minister Reul: „Wir wollen, dass jeder Finanzermittler dieses neue Werkzeug hat und haben deshalb 200 Lizenzen gekauft.“ Dubiose Immobilienfinanzierungen, der Kauf von Fahrzeugen mit Geldern, deren Herkunft nicht klar ist, der Handel von Rauschgift und Waffen im Darknet oder auch der tagtägliche An- und Verkauf auf Online-Handels-Plattformen: die Finanzwelt ist komplex. Das nutzen Kriminelle, um ihre illegalen Gelder zu verstecken und wieder in den legalen Wirtschaftskreis zurückzuführen.

Die Polizei in Nordrhein-Westfalen verstärkt nun ihre Finanzermittlungen und investiert eine halbe Million Euro in Analyse-Software. „Wir gehen hier einen weiteren wichtigen Schritt des Ansatzes ,Follow the Money‘, um Kriminellen das wegzunehmen, was ihnen am meisten am Herzen liegt: ihr ergaunertes Geld“, so Innenminister Herbert Reul. „Mit der Anschaffung von 200 Lizenzen einer in der Finanzwelt etablierten Software geben wir allen Finanzermittlern und Spezialisten für Wirtschaftskriminalität ein neues Werkzeug an die Hand, mit dem sie nun Möglichkeiten haben, die bislang Wirtschaftsprüfern und der Finanzverwaltung vorbehalten waren.“

Beispiele aus der Praxis, bei denen das neue Tool den Ermittlern gute Dienste leisten wird, sind etwa das „Hawala-Banking“, bei dem mutmaßlich illegal erworbenes Vermögen am legalen Bankensystem vorbei in andere Staaten transferiert wird und zu einem späteren Zeitpunkt auf undurchsichtige Art und Weise seinen Weg wieder zurück nach Deutschland findet.

Auch ein denkbarer Fall: Der Geschäftsführer eines Unternehmens rechnet seine finanziellen Möglichkeiten und die seines Unternehmens künstlich klein und bedient verschiedene Konten mit den Geldern der Firma. Ganz aktuell kann das Programm auch genutzt werden, um Massendaten von Corona-Soforthilfeanträgen digital in Tabellenform lesbar und damit auswertbar zu machen. Hier unterstützt sie die Ermittlungsbehörden bei der Aufklärung von Betrugsfällen.

In der organisatorischen Verknüpfung von Strafrecht, Steuerrecht und Vermögensabschöpfung liegt unter anderem der Schlüssel für die Aufklärung von Straftaten, die sich quer durch das Gesetzbuch ziehen. Für die Erhebung komplexer Finanzströme - ohne dass es sich hierbei immer um schwerwiegende Rechtsbrüche handeln muss - hat die nordrhein-westfälische Polizei nun ein neues Mittel, das besonders geeignet ist, um beispielsweise die Gesamtbetrachtung des Finanzstatus einer Person oder Firma zu vereinfachen. Darüber hinaus intensiviert die Software das kooperative Zusammenwirken mit den Steuerfahndungsbehörden. 

„Es ist die logische Folge aus dem Weg, den wir seit Ende 2019 mit dem Einsetzen der Task Force ,Finanzierungsquellen Organisierte Kriminalität‘ im LKA, beschreiten. Vor allem ist es ein wichtiger Schritt in Richtung weiterer Digitalisierung der nordrhein-westfälischen Polizei“, erklärt der Innenminister.

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