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Top 5 Nachrichten der Woche
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Region Aktiv
Freitag, 22. Juni 2018 09:43 Uhr
Luisa ist die Beste
Freitag, 22. Juni 2018 09:40 Uhr

Hardehausen (red). „Feuer und Flamme“ lautet das spannende Thema der vierten FrauenKirche in Hardehausen. Dazu heißt der Diözesanverband Paderborn der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (KFD) alle Interessierten am Montag, 25. Juni, um 19 Uhr, in der neu gestalteten „Kirche der Jugend“, Abt-Overgaer-Straße 1, in Hardehausen willkommen. Die Geistliche Begleiterin Christa Mertens und Präses Roland Schmitz vom Diözesanleitungsteam bereiten gemeinsam mit KFD-Aktiven aus der Region den Abend vor. Er klingt mit einem angeregten Austausch bei einem kleinen Imbiss und Getränken aus. Durch die kreative und lebensnahe Gestaltung ihrer Wort-Gottes-Feiern spricht die FrauenKirche mit ihrer Offenheit für Suchende und Fragende immer wieder neue Besucherinnen an. Die dritte Auflage Mitte April verzeichnete mit 300 Teilnehmerinnen einen neuen Rekord. Gottesdienst und Segen, Atmosphäre bei Musik und Kerzenschein, Getränke und Imbiss - die FrauenKirche ist einzigartig. Weitere Termine in Hardehausen sind an den Montagen, 8. Oktober und 3. Dezember, jeweils um 19 Uhr.



Freitag, 22. Juni 2018 09:38 Uhr

Kreis Höxter/Warburg (red). Wünschen sich die Pflegekräfte in Nordrhein-Westfalen eine berufliche Interessenvertretung? Um diese Frage zu beantworten, plant die Landesregierung noch in diesem Jahr eine Befragung. Der Kreis Höxter und das Netzwerk Pflege möchten die Pflegekräfte im Kreisgebiet bei ihrer Entscheidungsfindung unterstützen und laden deshalb am Mittwoch, 27. Juni, um 14 Uhr in die Aula des Petrus-Legge-Gymnasiums in Brakel zu einer Info-Veranstaltung ein. Als Referenten werden Simone Dreyer, Referatsleiterin „Interessenvertretung der Pflege, Berufsanerkennung, Gesundheitsfachberufe“ des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, und Heinz Günter Niehus, Präsident des Fördervereins Pflegekammer NRW, zu Gast sein. „Wir möchten die verschiedenen Möglichkeiten beruflicher Interessenvertretungen für die Pflegebranche vorstellen“, sagen Gerhard Handermann, Vorsitzender der Kommunalen Konferenz Alter und Pflege im Kreis Höxter, und Andreas Fuhrmann, Vorsitzender des Netzwerkes Pflege im Kreis Höxter. „Auch kritische Nachfragen sind erwünscht. Wir freuen uns über eine lebhafte Diskussion.“ Bei der jüngsten Sitzung des Netzwerkes Pflege stand das Thema berufliche Interessenvertretung für Pflegekräfte in Nordrhein-Westfalen ebenfalls auf der Tagesordnung. Dabei berichtete Hans-Josef Börsch, Mitglied im Vorstand der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, über die Umsetzung einer beruflichen Interessenvertretung in seinem Bundesland. Im Anschluss an den Vortrag wurde in der Netzkonferenz über das Thema Pflegekammer diskutiert. „Nicht alle Anwesenden waren von der Einrichtung einer Pflegekammer wie in Rheinland-Pfalz überzeugt“, fasst Vorsitzender Andreas Fuhrmann den Austausch zusammen. „Die im Koalitionsvertrag vereinbarte Befragung der Pflegekräfte wird sicherlich Klarheit bringen.“

 

 

Donnerstag, 21. Juni 2018 09:44 Uhr

Warburg (red). 35 Familien und Mitarbeiter der Evangelischen Kindertagesstätte Arche haben jetzt bei strahlendem Sonnenschein den Arche-Garten verschönert. Es wurde gejätet, gefegt und ein Indianer-Tipi aufgebaut. Nach getaner Arbeit gab es ein reichhaltiges leckeres zweites Frühstück für alle Helfer. „Alle trugen zu einer angenehmen entspannten Atmosphäre bei. So macht das Arbeiten richtig Spaß“, freute sich Arche-Leiterin Michaele Schrader über ein gelungenes Gemeinschaftsprojekt.

Donnerstag, 21. Juni 2018 09:42 Uhr

Warburg (red). Die Waldbad-Saison ist – auch dank der guten Temperaturen - in diesem Sommer erstklassig gestartet. Auch für die folgenden Monate wünscht sich das Bäder-Team der Stadtwerke Warburg ganz besonders gutes Wetter. Denn: In diesem Jahr besteht das Bad seit 60 Jahren. Und das wird mit mehreren Aktionen gefeiert. Und wer feiert mit? Alle Besucherinnen und Besucher des Waldbades und die Mitwirkenden wie der Kanuclub Warburg 1958 e.V. Dieser präsentiert sich am Sonntag, 15.07.2018, von 13.30 Uhr bis 16.30. Es erfolgt eine Einführung in den Kanusport. Ein weiteres Highlight wird dem Trendsport „Stehpaddeln“ gewidmet: Stand-Up-Paddle-Boards werden von der Tauchstation Warburg zur Verfügung gestellt. Es darf also ausgiebig im Sitzen und Stehen gepaddelt werden. Auch in diesem Jahr findet wieder die Kinderolympiade im Rahmen des Kinderferienprogramms der Hansestadt Warburg statt. Am Montag, 16.07.2018, ab 14 Uhr, wird den kleinen und großen Kindern eine Menge geboten werden.

Am Samstag, 21.07.2018, lädt die Tauchstation Warburg zum Schnuppertauchen in der Zeit von 13.30 – 16.30 Uhr ein. Hier können die ersten Schritte zum Tauchen erlernt werden. Das „Sharkproject“ findet am 04.08.2018 von 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr statt. Seit zehn Jahren leisten auch in Deutschland Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Organisation Sharkproject International e.V. wertvolle Arbeit, um Haie weltweit zu schützen. Denn hier werden weiterhin Schillerlocken (Dornhai), Seeaal (Dornhai) und Haisteaks (Blau- oder Heringshai) in vielen Geschäften und Restaurants angeboten. Gezeigt wird, wie wertvoll Haie für das Ökosystem sind. Mit dabei sind lebensgroße Hai-Attrappen. Mit Unterstützung der Sparkasse Höxter und des Schwimmvereins Warburg e. V. wird es einen erneuten Auftritt des Comedian Schaluppke am 30.08.2018 in Warburg geben. Als Veranstaltungsort wird - wie im Jahr 2013 – das Warburger Hallenbad zur Verfügung gestellt. Einlass ist ab 19.00 Uhr, Beginn der Vorstellung ist um 20.00 Uhr. Karten gibt es im Vorverkauf im Infocenter und im Waldbad für 12 Euro, an der Abendkasse im Hallenbad für 15 Euro. Angedacht ist noch eine Staffelveranstaltung. Über diese und weitere Aktionen wird rechtzeitig informiert werden. Zum Schluss der Saison wird natürlich wieder das traditionelle Hunde-Schwimmen stattfinden. Auch dieser Termin wird frühzeitig bekannt gegeben.

Diese Maßnahme wird in diesem Jahr hoffentlich nicht häufig zum Tragen kommen: Bei Eintritt der Schlechtwetterlage wird eine rote Fahne am Eingang des Waldbades gehisst. Zudem werden der Anrufbeantworter des Waldbades unter der Telefon-Nr.: 05641 / 908 887 sowie die Internetseiten der Stadtwerke Warburg GmbH www.stadtwerke-warburg.de die Besucherinnen und Besucher frühzeitig über die aktuellen Öffnungszeiten informieren.

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Blaulicht
Freitag, 22. Juni 2018 12:54 Uhr
Drei Menschen bei Unfall verletzt
Freitag, 22. Juni 2018 12:51 Uhr

Willebadessen (red). Am Donnerstag, 21.06.2018, gegen 17.10 Uhr ist ein 16-jähriger Schüler aus Willebadessen mit seinem Leichtkraftrad verunfallt und schwer verletzt worden. Der junge Mann befuhr die L 763 aus Richtung Kleinenberg kommend in Richtung Willebadessen. In einer Linkskurve kam er aus bislang unbekannten Gründen rechtsseitig von der Fahrbahn ab, stieß gegen die Schutzplanke und stürzte. Durch den Sturz wurde der Schüler so schwer verletzt, dass er mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden musste. Das Leichtkraftrad wurde abgeschleppt der Sachschaden beträgt 4000 Euro.

Donnerstag, 21. Juni 2018 13:51 Uhr

Warburg (red). Ein städtisch bestellter Schädlingsbekämpfer hat am Donnerstagmittag, 21.06.2018, gegen 12.35 Uhr, für Verwirrungen auf einem Schulhof in Warburg gesorgt. Der Mann war mit einem Gewehr, das in seinem mitgeführten Fahrzeug lag, an der Örtlichkeit gesehen worden. Dies wurde von einem Lehrer als eine bedrohliche Situation aufgefasst, und dieser informierte die Polizei. Der Schulhof wurde von Seiten der Schule vorsorglich geräumt, mehrere Streifenwagen waren schnell vor Ort. Es konnte festgestellt werden, dass der Mann eine gültige Genehmigung zum Abschuss von Schädlingen besaß, und er sich berechtigt auf dem Gelände aufhielt.

Donnerstag, 21. Juni 2018 13:47 Uhr

Kreis Höxter (red). Der Polizei in Höxter werden seit gestern, 20.06.2018, wieder vermehrt Anrufe von mutmaßlichen Betrügern gemeldet. Mal wird versucht, mittels des sogenannten Enkeltricks an das Geld von meist älteren Mitbürgern zu gelangen, dann werden aber auch Anrufe gemeldet, bei denen angebliche Polizeibeamte Anrufe tätigen. Seit gestern sind sechs solcher betrügerischen Anrufe bei der Polizei zur Anzeige gebracht worden. Alle Angerufenen haben sich richtig verhalten und haben das Gespräch beendet. Es ist aber davon auszugehen, dass die Anzahl der Anrufe deutlich höher sein dürfte. Es ist möglich, dass es zu weiteren Versuchen kommen wird. Bislang ist nicht bekannt, dass es zu einem Vermögensschaden gekommen ist.

Mittwoch, 20. Juni 2018 11:03 Uhr

Kreis Höxter (red). Aktuell mehren sich Strafanzeigen mit einer neuen Erpressermasche. Geschädigte erhalten von einem unbekannten Absender eine E-Mail. In dieser behauptet der Fremde, dass sich die oder der Angeschriebene pornographische Inhalte auf dem Computer angesehen und an sich eine sexuelle Handlung vorgenommen habe. Diese sei per Video aufgenommen worden und würde an die Kontakte der Geschädigten versendet werden. Um dies zu verhindern, werden die Angeschriebenen aufgefordert einer Zahlung eines angegebenen Geldbetrages in Form von Bitcoins nachzukommen. Bislang wurden bei der Polizei im Kreis Höxter rund zwanzig Anzeigen erstattet. Es konnte in keinem Fall festgestellt werden, dass solche Aufnahmen getätigt wurden. Die E-Mails gingen an Personen im gesamten Kreis Höxter. Betroffen waren sowohl Männer, als auch Frauen.

Unsere Videothek
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Politik
Freitag, 22. Juni 2018 11:15 Uhr
Überraschende Blumenfreude
Mittwoch, 20. Juni 2018 09:29 Uhr

Kreis Höxter/Warburg (red). Rund ein Fünftel aller Jugendlichen hat persönliche Erfahrungen mit Mobbing im Internet. Angesichts dieser Zahl drängt sich die Frage auf, wie viele junge Menschen im Kreis Höxter durch Cyber-Mobbing in Not sind und ob sie Hilfe bekommen? Eine offizielle Beratungsstelle und ein Hilfenetzwerk gibt es bislang nicht. Mit ihrer Veranstaltung zum Cyber-Mobbing haben die GRÜNEN im Kreis Höxter auf die Dimensionen dieses Problems aufmerksam gemacht. Sie möchten das Bewusstsein dafür stärken, dass alle ihren Teil dazu beitragen können, Mobbing im Internet zu bekämpfen, und dass es ein Präventionskonzept und ein Unterstützungsnetzwerk braucht. „Die Digitalisierung wird unsere Gesellschaft sehr stark prägen. Wie jeder Fortschritt hat das auch negative Auswirkungen, wofür wir Antworten und Lösungen finden müssen“, führte Uwe Rottermund, Kreisverbandssprecher von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, in das Thema ein. Auch für diese gesellschaftlichen Aspekte trage die Politik Verantwortung - und nicht nur für die Versorgung mit Glasfaserleitungen. „Die besonderen Dimensionen vom Mobbing im Internet bestehen darin, dass Anonymität und Distanz die Hemmschwellen entscheidend absenken. Für die Betroffenen gibt es kein Entkommen und keinen Schonraum. Die Attacken und Erniedrigungen können mit rasender Dynamik und enormer Reichweite um sich greifen“, erläuterte Sigrid Beer, Landtagsabgeordnete aus Paderborn, die von ihrer politischen Arbeit zu dem Thema berichtete: „Führen wir uns vor Augen, dass mittlerweile fast alle Zwölfjährigen bereits über ein Smartphone verfügen. In diesem jungen Alter gehen sie ihre ersten Schritte der Online-Kommunikation. Da kann es nicht verwundern, dass Fehlverhalten und Regelverletzungen stattfinden.“ Zugleich sei Erwachsenen, die Verantwortung für Heranwachsende haben, in der Breite noch nicht bekannt, was Dramatisches zwischen Kindern und Jugendlichen im Internet geschehen kann. „Dabei ist es enorm wichtig, dass Täter- und Opferrollen sich nicht verfestigen, sondern dass ein Ausweg gefunden wird“, machte Sigrid Beer deutlich: „Noch besser ist es, den Kindern rechtzeitig den Umgang mit den Internetmedien beizubringen.“ Und so sollte Cyber-Mobbing ein Thema für Eltern, für Schulen, ja bereits Kindergärten und für die Politik sein. „Ich ermutige ausdrücklich, dass alle hinschauen und sich dieses Themas annehmen. Eine Schule, die sich für Medienkompetenz einsetzt, die über Gewalt im Internet informiert und präventive Maßnahmen ergreift, zeichnet sich dadurch aus und handelt vorbildlich“, bezog Sigrid Beer Stellung für eine aktive Rolle der Schulen. Die Gesamtschule in Brakel ist auf diesem Feld bereits aktiv, berichtete Schulleiterin Sandra Florsch von verschiedenen Aktivitäten, die unter anderem durch die große Unterstützung des Fördervereins der Schule stattfinden können. So gebe es neben anderen Projekten und Aktionen zu Beginn des kommenden Schuljahrs eine Aufführung der Jugendtheatergruppe „Die Flutlichter“ zum Thema Mobbing. Auch Sigrid Beer unterstrich die Bedeutung der Erfahrungsweitergabe und Unterrichtung durch Gleichaltrige. „Um das mal zu veranschaulichen: Lukas Pohland bietet mit 13 Jahren eine Beratungsplattform für Betroffene von Mobbing im Internet an, nachdem er selbst vergeblich Hilfe gegen Mobbing gesucht hatte. Und deswegen hat er auf Initiative der GRÜNEN auch als Experte bei einer Anhörung im Landtag zum Thema vorgetragen. Das Thema ist also auch in der Landespolitik angekommen. Im Juli wird voraussichtlich unser Antrag zum Cyber-Mobbing eine breite Zustimmung erhalten“, freute sich die Landtagsabgeordnete der GRÜNEN. „Ich denke, es ist deutlich geworden, dass die Digitalisierung zentral ist für die zukünftige zwischenmenschliche Kommunikation“, bilanzierte Uwe Rottermund die Veranstaltung: „Eine Verrohung von Sprache und Handeln, wie sie derzeit festzustellen ist, sollten wir als Gesellschaft nicht hinnehmen. Cyber-Mobbing betrifft nicht nur einige wenige, sondern geht uns alle an. Und alle können dagegen aktiv werden. Das ist die Botschaft unseres heutigen politischen Frühstücks, für die wir Sigrid Beer herzlich danken. Wir selbst nehmen einige Anregungen mit, als Partei hierzu Initiativen zu ergreifen.“
 



Donnerstag, 14. Juni 2018 09:28 Uhr

Warburg (red). Landrat Friedhelm Spieker bietet am Montag, 18. Juni 2018, in der Warburger Nebenstelle der Kreisverwaltung in der Bahnhofstraße eine Sprechstunde für die Bürgerinnen und Bürger des Kreises an. Er ist in der Zeit von 17 bis 18 Uhr in Raum 208 zu sprechen.

 

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Wirtschaft
Freitag, 22. Juni 2018 09:56 Uhr
Hardehausener Sommerfest - Die Landvolkshochschule neu entdecken
Montag, 11. Juni 2018 10:07 Uhr

Warburg (red). Es ist eine alte Tradition am Hüffertgymnasium, dass Schülerinnen und Schüler des Abiturjahrgangs durch unterschiedliche Kunstprojekte der Schule zum Abschluss ihrer Laufbahn etwas Bleibendes hinterlassen. Die Säulen in der Pausenhalle bekommen passend zum Abimotto ein neues Motiv, Wände werden bemalt, oder neue Sitzgelegenheiten für Schüler werden entworfen und gebaut. Lukas Pieper und Dominik Guzinski hielten die Homepage des HGW für nicht mehr „up to date“ und verliehen ihr deshalb eigenständig eine komplette graphische Überarbeitung: „Für uns war die Homepage teilweise sehr unstrukturiert und überladen. Wir sind der Meinung, dass die schönen Momente, die die Schülerinnen und Schüler durch die zahlreichen Projekte und Ausflüge erleben, durch ein großes Foto für alle am besten sichtbar gemacht. Lange Texte und Erlebnisberichte liest sich der Betrachter erst durch, wenn er durch ein Bild neugierig gemacht worden ist“, so die beiden Schüler. Dieser Leitgedanke findet sich dementsprechend als durchgängiges gestalterisches Element auf jeder Seite der neuen Homepage wieder. Dort findet man unter „Aktuelles“ nicht nur die letzten Berichte vergangener Ausflüge und Projekte - man kann auch auf alle Beiträge der vergangenen Schuljahre zurückgreifen. „Dabei wird für den Betrachter sehr schnell deutlich, mit wie viel Engagement die Lehrerinnen und Lehrer des Hüffertgymnasium sowohl im Rahmen des Unterrichts als auch außerunterrichtlich Schule erlebbar machen wollen,“ fügt Schulleiterin Susanne Krekeler anerkennend hinzu. Aber nicht nur die graphischen Veränderungen standen im Mittelpunkt der Neugestaltung der Homepage. Die neue europäische Datenschutzverordnung, mit der sich Lukas Pieper sehr intensiv auseinandergesetzt hat, machte eine Überarbeitung notwendig. „Datenschutz ist ein elementares Standbein einer jeden Demokratie. Auch eine einzelne Homepage trägt dazu bei“, erläutert Lukas Pieper. Schulleiterin Susanne Krekeler: „Wir sind stolz auf das Ergebnis und vor allem auf die Selbstständigkeit und Kreativität unserer beiden Schüler, die bereit waren, sich der Verantwortung für ein so wichtiges Projekt zu stellen. Im Namen der Schulgemeinde möchten wir uns bei Lukas und Dominik sehr herzlich bedanken. Neben Abiturvorbereitungen, schriftlichen und mündlichen Prüfungen mehr als 90 Stunden Arbeit bei der Neugestaltung unserer Homepage zu investieren, zeigt mit welchem Eifer und mit welcher Energie die Schüler ihr eigenes Ziel verfolgt haben. Dank gilt auch unserem Informatiklehrer Jörg Striewe, der vor allem bei der technischen Umsetzung seinen Informatikschülern immer beratend zur Seite stand.“


Freitag, 08. Juni 2018 09:58 Uhr

Kreis Höxter (red). Die Ausländerbehörde des Kreises Höxter bleibt am Dienstag, 12. Juni, und am Mittwoch, 13. Juni, geschlossen. Wegen einer Fortbildungsveranstaltung sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch telefonisch nicht zu erreichen. Ab Donnerstag, 14. Juni, ist die Ausländerbehörde wieder wie gewohnt geöffnet.

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Sport
Donnerstag, 21. Juni 2018 09:47 Uhr
Mittsommerball der DJK Brakel
Mittwoch, 13. Juni 2018 09:40 Uhr

Scherfede/Ingolstadt (red). Am Sonntag fanden in Ingolstadt die Deutschen Meisterschaften über die Mitteldistanz statt. Nach 1,9km Schwimmen, 86km Radfahren und 20km Laufen erreichte der Scherfeder Triathlet Tim Rose nach 4:21h als Sechster das Ziel und feierte damit einen gelungenen Einstieg in die Saison. Das Rennen sollte für ihn als ein erster Formtest dienen und gleichzeitig auch eine Belastungsprobe nach der Arm-OP darstellen. „Ich bin froh, dass die Saison endlich losgeht und ich wieder bei einem Rennen an den Start gehen kann, denn dafür trainiere ich schließlich. Nach den schwierigen letzten Monaten mit dem gebrochenen Arm, der darauf folgenden OP und den Wadenproblemen in den vergangenen Wochen wollte ich endlich wissen, wie es aktuell um meine Form bestellt ist“, sagt er. Nach einer dreimonatigen Schwimmpause durch den Armbruch hat der Triathlet aus Scherfede in den zurückliegenden acht Wochen einen lockeren Formaufbau betrieben, um den Arm noch nicht zu viel zu belasten. Nach 33 Minuten stieg er aus dem Ingolstädter Baggersee und wechselte aufs Rad. Tim Rose: „Mit meiner Schwimmzeit bin ich für den betriebenen Aufwand sehr zufrieden. Ich weiß jetzt, dass ich alles richtig gemacht habe und kann ab jetzt wieder voll in das normale Schwimmtraining einsteigen.“ In den vergangenen Monaten ist durch die Verletzungsprobleme das Radtraining in den Vordergrund gerückt, und dass diese harte Arbeit Früchte trägt, wollte Tim Rose auf dem Rad beweisen: „Letzten Mittwoch habe ich noch eine Leistungsdiagnostik gemacht und die guten Radwerte, die sich dort ergeben haben, wollte ich natürlich auf die Straße bringen. Mit einem neuen Wattrekord von im Schnitt 273 Watt habe ich das geschafft und mit einer der schnellsten Radzeiten von 2:12h gezeigt, dass ich im Training einiges richtig gemacht habe.“ Der abschließende 20-Kilometer Lauf bei 30 Grad in der Mittagshitze forderte von allen Teilnehmern die letzten Kraftreserven ab, und hier bekam Tim Rose die fehlenden Trainingskilometer zu spüren: „Durch meine Wadenprobleme habe ich in den letzten Wochen gut 500 Laufkilometer verpasst, und das hat sich wie erwartet leider bemerkbar gemacht. Aber das war mir bereits vor Beginn des Rennens klar, denn von Nichts kommt schließlich auch Nichts. Nichtsdestotrotz habe ich einen soliden Lauf gezeigt und einen sehr guten Saisoneinstieg absolviert.“ Nach zwei Tagen Regeneration geht es für den Sportmanagement-Studenten am heutigen Mittwoch in einen intensiven 7-Wochen Trainingsblock für den Ironman Maastricht. Dort möchte sich Tim Rose am 5. August für die Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii qualifizieren.
 

 

Freitag, 25. Mai 2018 10:06 Uhr

Kreis Höxter/Borgentreich (red). Die Bedeutung des Datenschutzes nimmt zu und macht auch vor den Vereinen nicht Halt. Am 25. Mai tritt die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft. Der Kreissportbund Höxter reagiert auf die vielen Fragen aus den Vereinen mit einer Informationsveranstaltung am Mittwoch, 20. Juni, um 18 Uhr im Rathaus der Stadt Borgentreich. Anmeldungen nimmt die KSB-Geschäftsstelle ab sofort unter www.ksb-hoexter.de/anmeldungen entgegen.


Einige Beispiele: Die Schwimmabteilung möchte Ergebnislisten und Fotos ihres Wettbewerbs im Internet veröffentlichen. Der Abteilungsleiter möchte eine Telefonliste aller Abteilungsmitglieder verteilen, um Fahrgemeinschaften bilden zu können. Ein Sponsor bittet um eine Liste aller Mitglieder, um diese zu bewerben. Der Vorstand ist verantwortlich für den Umgang mit den Daten all derer, die mit dem Verein in Berührung kommen. Auch bei der Veröffentlichung von Bildern sind zahlreiche rechtliche Aspekte zu beachten. Viele Vereine betreten hier Neuland und setzen sich damit auch einem Haftungsrisiko aus. Anhand konkreter Beispiele werden zahlreiche Tipps für die Umsetzung in der Praxis gegeben.

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Panorama
Freitag, 22. Juni 2018 09:58 Uhr
Schützen begleiten Festumzug
Mittwoch, 20. Juni 2018 09:33 Uhr

Kreis Höxter/Warburg (red). Die Betreuung von demenzerkrankten Menschen ist für Angehörige und Pflegefachkräfte eine besondere Herausforderung. Wie man damit umgeht und welche Besonderheiten bei der Pflege von Menschen mit Demenz zu beachten sind, haben Kerstin Müller von der Senioren- und Pflegeberatungsstelle des Kreises Höxter und Reinhard Fukerider vom Demenz Servicezentrum OWL bei einer Infoveranstaltung in Bad Driburg deutlich gemacht. Das Café-Restaurant „Vier Jahreszeiten“ des Seniorenparks Carpe Diem in Bad Driburg war voll besetzt und das Kommen sollte sich für alle lohnen. Sie erhielten wertvolle Tipps für den Umgang mit der Krankheit Demenz. Kerstin Müller vom Kreis Höxter stellte zunächst vor, wie wichtig eine umfassende Beratung ist, die vom Kreis Höxter kostenlos und unabhängig angeboten wird. „Zum Stichtag 31. Dezember 2017 lebten immerhin 1402 Pflegebedürftige in 22 stationären Einrichtungen im Kreisgebiet, 2320 Pflegebedürftige wurden von 26 ambulanten Pflegediensten zu Hause betreut und 1687 haben eine Kurzzeitpflege in Anspruch genommen.“ Im Zusammenhang mit der Umstellung von Pflegestufen auf Pflegegrade wies sie vor allem darauf hin, dass der zeitliche Hilfebedarf nun keine Rolle mehr spiele. „Maßgeblich ist der Grad der Selbstständigkeit. Die Einstufung erfolgt nur, wenn die Beeinträchtigungen so stark sind, dass fremde Hilfe nötig ist und die Einschränkungen auf Dauer – mindestens sechs Monate – bestehen.“ Sollte eine Pflegebedürftigkeit eintreten, müsse als erster notwendiger Schritt sofort ein Antrag auf deren Feststellung bei der zuständigen Pflegekasse gestellt werden. Reinhard Fukerider erläuterte zunächst die Symptome einer Demenzerkrankung, von der in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen betroffen sind. Obwohl intensiv geforscht werde, gäbe es immer noch keine Medikamente, die die Demenz heilen könnten, eine Verlangsamung des Krankheitsverlustes sei aber möglich. Umso wichtiger seien deshalb nichtmedikamentöse Optionen, wie zum Beispiel Kunst-, Musik- und Tanztherapien oder Ergotherapien. „Wichtig ist, dass wir uns vor Augen führen, dass Demenz zwar den Verlust von geistigen Fähigkeiten, Alltagskompetenzen, emotionaler Kontrolle und Sprache mit sich bringt. Aber es bleiben Gefühle, Bedürfnisse und Sinnesempfindungen.“ Deshalb sei es im Umgang mit Demenzkranken ganz wichtig, die Betroffenen ernst zu nehmen, sie mit Respekt und Wertschätzung zu behandeln und sie anzuerkennen und zu bestärken. „Wir müssen sie weiter mit einbeziehen, sie wie unseren Partner behandeln und ihre Selbstständigkeit unterstützen. Dabei kommt es darauf an, ihre Wirklichkeit anzuerkennen, Ruhe und Sicherheit sowie Wärme und Geborgenheit zu vermitteln und vor allem – Spaß zu ermöglichen, auf Humor zu reagieren“, so Fukerider. Als hilfreiche Kommunikationsregeln nannte er die Verwendung von kurzen, einfachen Sätzen sowie das langsame und mit Pausen versehene Sprechen. „Keine Warum-Fragen stellen und nicht auf Fehler oder Defizite hinweisen ist genauso wichtig wie sich bei Gesprächen im Blickfeld des Kranken aufzuhalten“, sagte Fukerider. „In Konfliktsituationen ist es eminent wichtig, ruhig zu bleiben und die Anschuldigungen nicht persönlich zu nehmen.“ Menschen mit einer fortgeschrittenen Demenz seien nicht mehr in der Lage, sich „unserer Wirklichkeit“ anzupassen. „Wir müssen versuchen, uns in ihre Wirklichkeit zu begeben!“

Hilfe bei Fragen rund um Themen der Pflege: Die Senioren- und Pflegeberatungsstelle des Kreises Höxter berät kostenlos und neutral unter der Telefonnummer 05271/965-3130. Dort können auch Termine für Hausbesuche ausgemacht oder Info-Broschüren zu den Themen Pflege und Demenz bestellt werden.

 

 

Freitag, 15. Juni 2018 10:41 Uhr

Hardehausen (red). Hinterm Horizont geht’s weiter - aktiv und vital bleiben als Rentner: Unter diesem Motto bietet die Katholische Landvolkshochschule Hardehausen einen Kurs für den gelingenden Start in den Ruhestand an. Es gibt folgende Kurstermine zur Auswahl: 06.-07.07.2018, 14.-15.09.2018, 16.-17.10.2018.

Was soll ich jetzt machen? Welche neuen Perspektiven gibt es für mich? Was gibt meinem Leben Sinn? Das sind Fragen, die sich viele Menschen bei ihrem Übergang in die Rentenphase stellen. Vieles Neue ist zu meistern. Vertraute berufliche Kontakte und Aufgaben fallen weg. Es gilt, den Lebensalltag neu zu gestalten, den Kompass der eigenen Lebensorientierung neu zu justieren. Manche fallen in ein schwarzes Loch des Rentnerschocks. Der Neustart ist gleichzeitig eine große Chance, lang gehegte Träume endlich zu verwirklichen und neue Fähigkeiten und Talente zu entdecken. Der Kurs bietet die Gelegenheit, gemeinsam mit Menschen in der gleichen Lebenssituation diesen einschneidenden Wechsel konstruktiv, kreativ und selbstbewusst anzugehen. Jeder Teilnehmende bekommt konkrete Orientierungen, Informationen und Impulse für ein bewussteres, zufriedenes und bereicherndes Leben im Alter.

Weitere Informationen und Anmeldung: Kath. Landvolkshochschule Hardehausen, Abt-Overgaer-Str. 1, 34414 Warburg, 05642/9823-0, zentrale@lvh-hardehausen.de, www.lvh-hardehausen.de.

Donnerstag, 14. Juni 2018 09:23 Uhr

Kreis Höxter/Bad Driburg (red). Phibie und Paul sind erfolgreich als Therapiehunde im Einsatz. Ihre Besitzerin, Susanne Tingelhoff, ist nicht minder rege. Nach 16 erfolgreichen Fortbildungen arbeitet sie derzeit an ihrer eigenen Ausbildung als „Therapie-Hunde-Team-Trainer“ in der Prignitz in Brandenburg. Susanne Tingelhoff hat bereits ihre Facharbeit und ein Trainer-Seminar erfolgreich hinter sich gebracht. Es folgen noch einige mehrtägige Trainingseinheiten mit Theorie- und Praxiseinsätzen, bis nach der Abschlussprüfung am 8. September die Ausbildung endet. Dann darf das Dreigestirn deutschlandweit Hunde und Halter für tiergestützte Therapien zu sogenannten „Therapiehunde-Teams“ ausbilden. Schon vor neun Jahren hatte Susanne Tingelhoff die Idee, ihren Beruf mit ihrer Zuneigung zu Hunden zu verbinden. Sie ließ ihren Labrador-Retriever Paul zum Therapiehund ausbilden und kurz darauf zog Phibie, ihre französische Wasserhündin, nach. Weil Phibie ihren Kollegen Paul schon so oft begleitet hatte, konnte sie ihre Azubi-Zeit verkürzen und durfte sich schon nach einem Crash-Kurs von zwei Wochen „Therapiehund“ nennen. Beide Hunde besitzen einen Dienstausweis, der alle zwei Jahre bei Vorlage eines Gesundheitszeugnisses von einem Tierarzt neu ausgestellt wird. Susanne Tingelhoff ist hauptberuflich Nachtkrankenschwester in der „Marcus Klinik“ Bad Driburg, doch mit ihren beiden Therapiehunden besucht sie zusätzlich regelmäßig Patienten. Unter ihnen ist ein junger Mann, der vor 13 Jahren mit dem Motorrad verunglückte und seither im Wachkoma liegt. Bei den Besuchen mit den Hunden werden Koordination, Bewegung und Konzentration trainiert. Immer wieder staunt die erfahrene Hundehalterin über die Ergebnisse. „Ich lege dem Patienten ein Leckerli auf die Schulter, so dass der Hund ihm ganz nahe kommt, wenn er es sich holt. Und man mag es nicht glauben: Auch Patienten, denen der Schluckreflex eigentlich fehlt, schlucken automatisch mit, wenn der Hund das Leckerli durchbeißt und herunterschluckt“, erzählt die 55-Jährige. Ungefähr 15 Therapie-Stunden macht sie mit ihren beiden Hunden jeden Monat. Die drei haben auch schon einen Kurs an der Volkshochschule in Paderborn angeboten, um Kindern mit den „Zwölf Goldenen Regeln“ im Umgang mit Hunden vertraut zu machen. Neben einem theoretischen Teil mussten die Kinder viele praktische Aufgaben meistern. Dazu gehörte, den Hund per Zeichensprache aufzufordern, sich zu setzen, oder sie mussten ein Leckerli von der flachen Hand verfüttern. Alle Kinder wurden als stolze Besitzer mit einer Urkunde als „Hundekenner“ entlassen. Auch Hundephobien hat Susanne Tingelhoff schon bei zahlreichen Kindern erfolgreich behandeln können. Interessierte können sich gern bei Susanne Tingelhoff unter Telefon 0176 -26277 293, E-Mail Susannetingelhoff@gmx.de oder auf www.therapiehunde-altenbeken.de informieren.

 

Dienstag, 12. Juni 2018 10:12 Uhr

Herlinghausen (red). Der Schützenverein Herlinghausen trauert um seinen verstorbenen Schützenbruder Joachim Backs und erweist ihm am Samstag, 16. Juni 2018, um 11:00 Uhr in der evangelischen Kirche Herlinghausen die letzte Ehre. Anschließend erfolgt die Urnenbeisetzung. Die teilnehmenden Schützen treffen sich im Schützenanzug (dunkle Krawatte) um 10:45 Uhr am Dorfbrunnen.

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