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Samstag, 21. März 2026 Mediadaten
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Beim Auftakt der Gesprächsreihe „CDU hört zu“ besuchten Vertreterinnen von Stadt- und Ortsverband den Verein Herbstlicht in Warburg. Im Bild (v. l.): Ana Kadira und Claudia Pischke (CDU-Stadtverband), Heike Kaebsch (CDU-Ortsverband), Simone Hartmann und Janika Herbold (Herbstlicht)

Warburg (red). Der CDU-Stadtverband Warburg hat eine neue Gesprächsreihe ins Leben gerufen: Unter dem Motto „CDU hört zu“ sollen künftig regelmäßig Vereine, Initiativen und soziale Einrichtungen besucht werden. Ziel ist es, die Anliegen der Akteure vor Ort besser kennenzulernen und den direkten Austausch zu stärken.

„Uns ist wichtig, wirklich nah an den Anliegen der Vereine zu sein und zu erfahren, was sie in ihrer täglichen Arbeit bewegt“, erklärt der Vorsitzende Ulrich Hadding. Gerade soziale Initiativen seien nah an den Menschen und wüssten genau, wo Unterstützung benötigt werde.

Der Auftakt der Reihe fand beim Verein Herbstlicht e. V. in Warburg statt. Vertreterinnen des Stadt- und Ortsverbands kamen dort mit den Verantwortlichen der Einrichtung ins Gespräch. Empfangen wurden sie von Simone Hartmann, examinierte Krankenschwester und Pflegedienstleitung, sowie ihrer Stellvertreterin Janika Herbold.

Der Verein Herbstlicht wurde 2007 gegründet und war ursprünglich im Kreis Coesfeld tätig. Heute unterstützt er auch zahlreiche Familien im Kreis Höxter. Ziel der Arbeit ist es, Menschen möglichst lange ein Leben in ihrer gewohnten Umgebung zu ermöglichen und gleichzeitig Angehörige im Pflegealltag zu entlasten.

Das Angebot reicht von gemeinsamer Freizeitgestaltung über Alltagsbegleitung bis hin zu gezielten Entlastungsangeboten für pflegende Angehörige. Viele dieser Leistungen können über die Pflegekassen abgerechnet werden. Besonders groß ist der Bedarf bei Familien von Menschen mit Demenz, wie im Gespräch deutlich wurde.

„Wir möchten ein Stück Licht in den Alltag bringen“, beschreibt der Verein seinen Ansatz.

Für die CDU-Vertreterinnen wurde bei dem Besuch deutlich, wie wertvoll solche niedrigschwelligen Unterstützungsangebote für die Region sind. Gleichzeitig zeigte sich, dass viele Familien die bestehenden Hilfsangebote zunächst gar nicht kennen.

Mit der neuen Gesprächsreihe möchte der CDU-Stadtverband diese Einblicke künftig systematisch nutzen. Die gewonnenen Erfahrungen sollen stärker in politische Überlegungen einfließen.

Für alle Beteiligten steht fest: Der direkte Austausch mit engagierten Vereinen lohnt sich – und soll mit „CDU hört zu“ kontinuierlich fortgesetzt werden.

Foto: CDU

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