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Donnerstag, 12. März 2026 Mediadaten
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Kreis Höxter (red). Am Donnerstag, 12. März, ist wieder landesweiter Warntag. Um 11.00 Uhr heulen in ganz Nordrhein-Westfalen die Sirenen. Gleichzeitig schrillen die Warnsignale und WarnApps der Handys. „Bitte nicht erschrecken, es ist ein Probealarm“, sagt der Leiter des Fachbereichs Öffentliche Sicherheit beim Kreis Höxter, Martin Lange. 

Die Leitstelle des Kreises Höxter wird pünktlich rund 160 Sirenen im Kreisgebiet aktivieren. Der auf- und abschwellende Ton weist im Ernstfall auf eine Gefahrenlage hin und ruft dazu auf, das Radio anzuschalten. Der Dauerton bedeutet Entwarnung. Durch das Modulare Warnsystem werden automatisch Warnungen an Mobilfunkgeräte gesendet. Auch wird die Warn-App NINA (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes) ausgelöst. Darüber hinaus werden Warnmeldungen über Online-Medien, Hörfunk und Fernsehen verbreitet. 

Beim landesweiten Probealarm werden nicht nur alle Warnsysteme für den Ernstfall getestet. Ein weiteres Ziel ist es, die Bevölkerung für den Katastrophen- und Zivilschutz zu sensibilisieren. „Es ist wichtig zu wissen, was die Sirenentöne bedeuten, wie ich mich auf Notfälle vorbereiten kann und was im Ernstfall zu tun ist“, sagt der Leiter der Abteilung Feuer-, Katastrophen- und Zivilschutz beim Kreis Höxter, Stefan Nostitz. 

In diesem Jahr steht beim landesweiten Warntag das Thema Selbstschutz im Mittelpunkt. Das NRW-Innenministerium hat hierzu gemeinsam mit anerkannten Hilfsorganisationen im Brand- und Katastrophenschutz den Ratgeber „Selbstschutztipps für den Katastrophenfall“ entwickelt. Ob Stromausfall, Sturm oder extreme Hitze – Krisen können vielfältig sein und jeden treffen. Der Ratgeber des Landes bietet praktische Hinweise, wie sich Bürgerinnen und Bürger für verschiedene Krisensituationen wappnen können.
Mehr Infos zum Warntag und Selbstschutz gibt es im Internet unter: www.kreis-hoexter.de

 

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