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Freitag, 24. April 2026 Mediadaten
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Warburg (red). Die Partnerschaft für Demokratie der Hansestadt Warburg erhält auch im Jahr 2026 eine Förderzusage aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“. Damit kann die Arbeit in Warburg weitergeführt und ausgebaut werden. Projektanträge können ab sofort eingereicht werden.

140.000 Euro für Projekte in Warburg

Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend stellt für den Bewilligungszeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember eine Fördersumme von 140.000 Euro zur Verfügung. Mit der Unterstützung können erneut Projekte in den Bereichen Demokratieförderung, Vielfaltgestaltung und Extremismusprävention umgesetzt werden. Die Hansestadt Warburg beteiligt sich mit einem Eigenanteil von rund 15.500 Euro.

Warburg nimmt seit 2023 an dem Bundesprogramm teil. In Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft konnten nach Angaben der Stadt bereits mehr als 50 Projekte umgesetzt werden. Vereine, Initiativen, Gruppen und engagierte Einzelpersonen sind nun erneut eingeladen, eigene Ideen einzubringen und aktiv mitzugestalten.

„Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Verunsicherung ist es wichtig, Räume für Dialog, Beteiligung und demokratische Aushandlung zu schaffen. Die erneute Förderzusage ermöglicht es uns, diesen Weg in Warburg konsequent weiterzugehen und neue Zielgruppen anzusprechen“, betont Bürgermeister Tobias Scherf.

Demokratie im Alltag erlebbar machen

Inhaltlich setzt die Partnerschaft für Demokratie 2026 einen besonderen Schwerpunkt auf den konstruktiven Umgang mit Demokratieskepsis. Geplant sind leicht zugängliche Angebote, die Menschen direkt in ihrem Alltag erreichen sollen. Dazu zählen offene Demokratietage, Dialogformate und Beteiligungsaktionen im öffentlichen Raum. Ziel ist es, Hemmschwellen und Barrieren abzubauen, Gespräche zu ermöglichen und Demokratie für alle erlebbar zu machen.

„Die Förderzusage erlaubt uns, unsere starke Zusammenarbeit mit den Vereinen, Initiativen, Jugendlichen und Unternehmen nun weiterzuentwickeln. Besonders wichtig ist uns, Menschen einzubeziehen, die sich bislang nicht oder nur selten an demokratischen Prozessen beteiligt haben“, sagt Semira Klenk von der Koordinierungs- und Fachstelle der Partnerschaft für Demokratie.

Dabei soll Demokratie stärker in den Alltag der Menschen geholt werden. „Mit offenen Begegnungsformaten und einer klaren Präsenz im Stadtbild sollen neue Räume für Austausch und Beteiligung geschaffen werden, die über klassische Veranstaltungsformate hinausgehen“, so Semira Klenk.

Das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt bundesweit Kommunen dabei, demokratische Strukturen zu stärken und gesellschaftlichen Zusammenhalt vor Ort zu fördern. Anträge für Projekte können ab sofort gestellt werden. Ansprechpartnerin ist Semira Klenk, erreichbar per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder telefonisch unter 05641 92-1411.

Sport-Tag in der Diemelaue am 30. Mai

Als Ausblick kündigt die Partnerschaft für Demokratie einen Sport-Tag in der Diemelaue an. Am Donnerstag, 30. Mai, laden das Jugendforum „Demokratie leben!“ und der Verein für Völkerverständigung zu einer Veranstaltung rund um Bewegung, Begegnung und gemeinsame Werte wie Respekt, Fairness und Zusammenhalt ein.

An zahlreichen Mitmach-Stationen sollen Besucherinnen und Besucher verschiedene Sportarten kennenlernen und direkt ausprobieren können. Das Angebot richtet sich insbesondere an Kinder und Jugendliche, ist aber offen für alle Interessierten. Detaillierte Informationen zu dem Projekt sollen noch bekannt gegeben werden.

Foto: Free Pik

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