Warburg (red). Die Hansestadt Warburg hat zwei langjährige Mitarbeiterinnen in den Ruhestand verabschiedet und ihnen für ihren jahrzehntelangen engagierten Einsatz herzlich gedankt. Zusammen haben Anna Blömeke und Beate Scholz mehr als 68 Jahre im Dienst der Hansestadt Warburg gestanden und mit ihrer zuverlässigen Arbeit wesentlich zum reibungslosen Betrieb zahlreicher städtischer Einrichtungen beigetragen.
Anna Blömeke war seit dem 1. September 1993 als Raumpflegerin im Jugendzentrum Mönchehof in Warburg tätig. Am 1. April 2013 übernahm sie zusätzlich die Reinigung des Kindergartens in Welda. Mit großem Engagement und viel Verantwortungsbewusstsein sorgte sie über viele Jahre für saubere und gepflegte Räumlichkeiten und schuf damit eine angenehme Atmosphäre für Kinder, Jugendliche sowie die Mitarbeitenden der Einrichtungen.
Rückblickend sagt Anna Blömeke: „Ich bin jeden Tag gerne zur Arbeit gegangen. Mir war es wichtig, dass sich die Kinder in einer sauberen Umgebung wohlfühlen können. Deshalb habe ich meine Arbeit immer mit Sorgfalt und Freude gemacht.“
Mehr als 35 Jahre im Einsatz für städtische Einrichtungen
Beate Scholz trat bereits am 18. Mai 1990 in den Dienst der Hansestadt Warburg ein. Im Laufe ihrer mehr als 35-jährigen Tätigkeit war sie an verschiedenen Einsatzorten beschäftigt: zunächst in der Overgaer-Schule in Scherfede-Rimbeck, anschließend in der katholischen Grundschule Ossendorf, im Hüffertgymnasium Warburg und seit dem 1. September 2008 im Verwaltungsgebäude der Hansestadt Warburg.
Auch Beate Scholz blickt gerne auf ihre Zeit bei der Hansestadt Warburg zurück: „Ich bin immer gerne zur Arbeit gekommen. Es war hier im Haus stets angenehm, und ich habe mich unter den Kolleginnen und Kollegen jederzeit wohlgefühlt. An die vielen schönen Begegnungen und die gute Zusammenarbeit werde ich mich gerne erinnern.“
Mit Engagement für saubere und gepflegte Einrichtungen
Im Rahmen der Verabschiedung würdigte Bürgermeister Tobias Scherf den Einsatz der beiden Mitarbeiterinnen: „Heute ist die passende Gelegenheit, einmal ganz bewusst Danke zu sagen – für all das, was Sie Tag für Tag geleistet haben. Ihre Arbeit begann oft dann, wenn es in der Verwaltung, im Jugendzentrum oder im Kindergarten ruhiger wurde und die meisten Mitarbeitenden bereits Feierabend hatten. Gerade dieser Einsatz im Hintergrund ist für das Funktionieren unserer Einrichtungen von unschätzbarem Wert. Für Ihren neuen Lebensabschnitt wünsche ich Ihnen vor allem Gesundheit“.
Foto: Stadt Warburg