Warburg (red). Gute Nachrichten für den Sport in der Hansestadt Warburg: Das Land Nordrhein-Westfalen stellt im Rahmen des neuen Sportförderprogramms insgesamt rund 200 Millionen Euro für vereinseigene Sportstätten bereit. Nach der kommunalscharfen Aufteilung entfallen auf Warburg 247.619 Euro.
Die CDU-Fraktion im Rat der Hansestadt Warburg begrüßt das Programm ausdrücklich. Es unterstützt Vereine dabei, eigene Sportanlagen zu modernisieren, zu sanieren und zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Die Mittel sind Teil der nordrhein-westfälischen Sportmilliarde, mit der das Land den Sport vor Ort nachhaltig stärkt.
Wolf-Rüdiger Mutter, Vorsitzender der CDU-Fraktion, erklärt: „Das ist eine sehr gute Nachricht für unsere Sportvereine. Sie leisten jeden Tag Großartiges – für Kinder und Jugendliche, für Gesundheit, Integration, Ehrenamt und Zusammenhalt. Dafür brauchen sie moderne und funktionale Sportstätten.“
Viele vereinseigene Anlagen stehen vor großen Herausforderungen: Sanierungsbedarf, steigende Baukosten und energetische Anforderungen belasten die Vereine. Das neue Förderprogramm setzt genau hier an und kann wichtige Investitionen vor Ort ermöglichen – etwa bei Vereinsheimen, Umkleiden, Trainingsflächen, Flutlichtanlagen oder energetischen Sanierungen.
„Wer Sportstätten stärkt, stärkt das Ehrenamt und den gesellschaftlichen Zusammenhalt vor Ort“, so Mutter.
„Mit den für Warburg vorgesehenen 247.619 Euro kann viel bewegt werden. Jetzt kommt es darauf an, gemeinsam mit dem Stadtsportbund, Verwaltung und Vereinen gute Projekte auf den Weg zu bringen.“
Die CDU-Fraktion wird sich dafür einsetzen, dass die Vereine in Warburg frühzeitig über die Fördermöglichkeiten informiert werden und die Chancen des Programms bestmöglich nutzen können.