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Donnerstag, 18. Juli 2024 Mediadaten
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Warburg (red). „Die erneute Auswahl bei der Fördermittelvergabe des Landes NRW ist ein herausragender Erfolg unserer guten und zielstrebigen Arbeit, der Beharrlichkeit und dem eisernen Willen, das großartige Projekt „Neues Waldbad“ gemeinsam mit allen Beteiligten und Fördergebern auf den Weg zu bringen. Ich danke für das Engagement der Projektgruppe in unserer Verwaltung sowie den ausführenden Stadtwerken unter der Leitung vom Ersten Beigeordneten Andreas Niggemeyer und Geschäftsführer Leander Sasse“, so Bürgermeister Tobias Scherf.

Rund 16,2 Millionen € werden gefördert

„Wir haben mit Jubel und großer Freude aufgenommen, dass wir nun kumuliert insgesamt rund 16,2 Millionen € Fördermittel in den Förderprogrammen „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur des Bundes (SJK)“ und „Wohnviertel im Wandel“ beim Land NRW aus Mitteln der Europäischen Union erwarten können. Die genaue Fördersumme im EFRE-Förderverfahren steht unter dem Vorbehalt der abschließenden Antragsprüfung bei der Bezirksregierung Detmold.

Finanzierung des Neuen Waldbades ist gesichert

Die größte Investitionsmaßnahme in der Geschichte der Hansestadt Warburg mit einem Kostenvolumen von rund 25,5 Millionen € geht einher mit dem höchsten Investitionszuschuss, den die Hansestadt Warburg jemals erhalten hat. Die Finanzierung ist damit gesichert, der Baubeginn des „Neuen Waldbades“ kann erfolgen, sobald die Förderbescheide offiziell vorliegen. Wir danken allen Beteiligten aus Politik, Verwaltung sowie Bezirks-, Landes- und Bundesregierung, die daran mitgewirkt haben“, ergänzt der Bürgermeister.

Ein wirtschaftliches, modernes Bad

Bereits im Jahr 2021 wurde seitens Bürgermeister Tobias Scherf und Fachbereichsleiter Rainer Ehle bei der Erstellung des ISEK-Laurentiushöhe großer Wert daraufgelegt, dass das Waldbadgelände Teil der Gebietskulisse wird. Der erste Schlüssel zum Erfolg. In der Folge sind der Rat der Hansestadt Warburg und die Arbeitsgemeinschaft Schwimmbad den Vorschlägen gefolgt, ein Bad zu bauen, das einerseits so wirtschaftlich wie möglich ist, anderseits aber auch alle notwendigen modernen Belange im Schwimmbadbereich für einen ganzjährigen Badbetrieb erfüllt.

Innovative Konzeption mit erfolgreichem Förderantrag

Bereits bei der Zusage zu den Bundesfördermitteln aus dem Programm SJK hatten Bürgermeister, Verwaltung und Stadtwerke alle Hebel in Bewegung gesetzt, um die Förderung zu erhalten. Es wurde eine innovative Konzeption auch in energetischer Hinsicht erarbeitet und ein erfolgreicher Förderantrag entwickelt. Die im Bundestag vertretenen Fraktionen wurden beteiligt, um eine politische Akzeptanz für das Schwimmbad-Projekt in Warburg zu erhalten.

Formeller Förderbescheid in Kürze erwartet

Zur abschließenden Bewilligung der Bundesfördermittel in Höhe von 6 Millionen € läuft derzeit die baufachliche Prüfung bei der Oberfinanzdirektion Münster. Im Anschluss wird in Kürze der formelle Förderbescheid erwartet, damit die Höchstfördersumme bei der Bundesförderung fließen kann.
Als sich die weitere Chance bot, europäische Fördermittel zu akquirieren, haben sich alle Beteiligten mit Unterstützung der Bezirksregierung Detmold, der Landesregierung NRW sowie des heimischen Landtagsabgeordneten Matthias Goeken erneut auf den Weg gemacht, einen erfolgreichen Förderantrag zu platzieren. Unter Beteiligung des Rates der Hansestadt Warburg wurde das ISEK-Laurentiushöhe erweitert, um optimale Voraussetzungen für den umfangreichen Förderantrag zu erhalten.

Baustart noch in diesem Jahr

Ergänzend sprachen Bürgermeister Tobias Scherf und Erster Beigeordneter Andreas Niggemeyer gemeinsam mit Matthias Goeken MdL bei Städtebauministerin Ina Scharrenbach vor und warben für das förderwürdige Projekt in Warburg. Ministerin Ina Scharrenbach und Landtagsabgeordneter Matthias Goeken konnten vom Projekt begeistert werden und unterstützten das Projekt bei allen Gesprächen.
„Die Hansestadt Warburg war inhaltlich bestens vorbereitet. Für die Förderung wären wir zu Fuß nach Düsseldorf gelaufen und wieder zurück“, so der Bürgermeister. Alle Beteiligten sind dankbar für die zahlreiche Unterstützung. Mit der Zusage und nach Erhalt des formellen Förderbescheides geht die Arbeit mit den Ausschreibungen dann richtig los. Der Baustart soll noch in diesem Jahr erfolgen.

Auf dem Weg zum zeitgemäßen Schwimmbadangebot

Damit kommt dann ein langer Weg zur Aufrechterhaltung eines zeitgemäßen Schwimmbadangebotes in der Hansestadt Warburg einen maßgeblichen Schritt weiter voran. In den Jahren 2017/2018 traten erste irreversible Schäden an den beiden bisherigen Bädern auf, sodass sich der Rat im Jahre 2019 mit einer Machbarkeitsstudie zur Sanierung der Bäder befasste. Dabei wurde schnell klar, dass gerade das Hallenbad im Schulzentrum konstruktiv und wirtschaftlich nicht zu sanieren ist. Es folgten eine Marktanalyse in 2020 und die grundsätzliche Beschlussfassung in 2021 zur Planung eines neuen Hallenbades am Standort des Freibades sowie die Sanierung des Freibades. Umfangreiche Bauplanungen und Aktivitäten zur Einwerbung der notwendigen Fördermittel folgten, sodass der Rat schlussendlich nach der ersten Förderzusage im SJK-Programm im Mai 2023 den Baubeschluss zum Neuen Waldbad fasste.

Foto: KRIEGER-Architekten-Ingenieure GmbH

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