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Top 5 Nachrichten der Woche
COVID-19
Montag, 28. September 2020 14:42 Uhr
Kreis Höxter: Coronazahlen bleiben auf niedrigem Niveau!
Dienstag, 22. September 2020 09:39 Uhr

Kreis Höxter (red). Die Anzahl der aktuellen Coronainfektionen im Kreis Höxter bleibt stabil: Waren vor vier Tagen 16 akute Fälle bekannt, sind es nach Angaben des Kreisgesundheitsamtes am heutigen Dienstagmorgen 15 Fälle. Seit vergangenen Freitag sind die Gesamtfälle seit Pandemiebeginn von 430 auf 431 angestiegen - zugleich sind 398 statt 396 Personen genesen.

Der 7-Tages-Inzidenz liegt zurzeit bei 4,23 und ist damit deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 13,5. Die aktuellen Fälle in der Übersicht: Bad Driburg (5 /+1), Beverungen (2), Borgentreich (0), Brakel (0), Höxter (4/-1), Marienmünster (0), Nieheim (1), Steinheim (3/-1) und Willebadessen (0) und Warburg (0).

Sonntag, 13. September 2020 11:58 Uhr

Kreis Höxter (red). Die Coronazahlen im Kreis Höxter bleiben stabil niedrig, dies geht aus den Zahlen des Kreisgesundheitsamtes am Sonntagmorgen hervor. Wie schon am Montag der abgelaufenen Woche sind im Kreis Höxter zurzeit acht Aktive Infektionen bekannt. Waren am Montag 413 Fälle bekannt, sind es am heutigen Sonntag 420, jedoch ist die Zahl der Genesenen gleichzeitig von 387 auf 394 angestiegen. Die Zahl der Verstorbenen bleibt bei 18. Der 7-Tages-Inzidenz liegt zurzeit bei 4,93 und ist damit deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 9,9.

Die aktuellen Fälle in der Übersicht: Bad Driburg (0), Beverungen (0), Borgentreich (0), Brakel (0), Höxter (4), Marienmünster (0),  Nieheim (0), Steinheim (2) und Willebadessen (1) und Warburg (1).

 

 

Montag, 07. September 2020 10:01 Uhr

Kreis Höxter (red). Nachdem zuletzt in Deutschland und auch im Kreis Höxter ein leichter Anstieg der Coronazahlen festzustellen war, gehen die Aktiven Infektionen im Kreisgebiet wieder zurück. Vor rund einer Woche waren insgesamt 409 Fälle im Kreis Höxter bekannt, aktuell sind es 413. Die Zahl der Genesenen ist gleichzeitig von 377 auf 387 angestiegen, sodass nur noch acht Aktive Infektionen vonseiten des Kreisgesundheitsamtes gemeldet werden müssen. Die Zahl der Verstorbenen bleibt bei 18. Der 7-Tages-Inzidenz liegt zurzeit bei 2,11 und damit deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 9,2.

Die aktuellen Fälle in der Übersicht: Bad Driburg (1), Beverungen (1), Borgentreich (0), Brakel (0), Höxter (2), Marienmünster (0),  Nieheim (0), Steinheim (0) und Willebadessen (1) und Warburg (3).

 

 

Freitag, 04. September 2020 09:22 Uhr

Kreis Höxter (red). Im Kreis Höxter bleibt die Anzahl der Corona-Infektionen weiterhin auf einem niedrigen Niveau. In den vergangenen vier Tagen sind zwei neue Fälle dazugekommen, sodass insgesamt aktuell 411 Fälle bekannt sind. Zusätzlich sind 383 (zuvor 377) Personen genesen, sodass zurzeit nur noch 10 aktive Fälle gemeldet sind - vor vier Tagen waren es noch 14 Fälle. Der 7-Tages-Inzidenz bleibt mit 2,11 weiterhin deutlich unter dem bundesdeutschen Durchschnitt von 7,8.

Die aktuellen Fälle in der Übersicht: Bad Driburg (0), Beverungen (0), Borgentreich (0), Brakel (0), Höxter (1), Marienmünster (0),  Nieheim (0), Steinheim (2/-2) und Willebadessen (2/-1) und Warburg (5).

Region Aktiv
Mittwoch, 30. September 2020 12:12 Uhr
Erntedank im Altkreis Warburg
Mittwoch, 30. September 2020 12:04 Uhr

Borgentreich (red). Am Samstag, den 26. September, hat in Borgentreich der 17. ökumenische Kinderbibeltag stattgefunden. Vier Gruppen mit jeweils etwa zehn Kindern und eigenen Begleitpersonen haben sich getraut, an dem mittlerweile traditionsreichen Event des katholischen Pastoralverbunds Borgentreicher Land und der Evangelischen Kirchengemeinde Altkreis Warburg, dieses Jahr selbstverständlich mit passendem Hygienekonzept, teilzunehmen. Auf ihrer Wanderung durch Borgentreich, nach dem Vorbild der Israeliten, die mit Mose durch die Wüste gewandert waren, haben die Kinder an sechs Stationen Halt gemacht, an denen gebastelt, gespielt, gequizzt und gemalt wurde. Den ganzen Tag über standen die Gemeinschaft und der Spaß im Mittelpunkt.

Nach einer Begrüßung unter freiem Himmel in der Borgentreicher Steinkuhle durch Matthias Hein und einem einführenden Theaterstück mit dem altbekannten Bibelwurm Martinus-Benediktus machten sich die Gruppen auf den ihnen je eigens zugewiesenen Weg zu den Stationen. An der Lourdesgrotte haben sich die Gruppen auf eine spannende Schnitzeljagd begeben und von der heiligen Bernadette und ihrer Geschichte gehört. Im Katharina-von-Bora-Haus konnten sie sich an der Farbspraydose ausprobieren und auf dem Hof der Geilhorns wurde Wikinger-Schach gespielt.

Die Freiwillige Feuerwehr Borgentreich hat eine aufregende Station voller Action ausgearbeitet, auf dem Herbold-Hof wurden Bibelwürmer als Schlüsselanhänger und Wurfkastanien gebastelt und am Maschbach wurden Boote gebastelt und auf ihre Schwimmtauglichkeit getestet. Wie die Anzahl der Stationen zeigt, war der diesjährige Kinderbibeltag auf sechs Gruppen ausgelegt. Es hätte also noch Platz für etwa zwanzig weitere Kinder im Konzept gegeben. Zum Mittagessen gab es natürlich wieder Hot Dogs, mit freundlicher Unterstützung des Kolpingvereins Borgentreich. Zum Nachtisch konnte jede Gruppe, so wie es ihre Route erlaubte, an der Borgentreicher Eisdiele vorbeigehen, und jeder bekam zwei Kugeln Eis gesponsert. Unser besonderer Dank gilt dem Ordnungsamt für die konstruktive Zusammenarbeit und verlässliche Absprachen, dem Kolpingverein und der Eisdiele für die Verpflegung, der Feuerwehr und dem Mitarbeiterteam für die Organisation und Durchführung. So zeigte sich der diesjährige Kinderbibeltag in einem neuen Gewand, wortwörtlich to go, griff dabei aber gut bekannte und geschätzte Traditionen wieder auf.

Foto: Evangelische Kirchengemeinde Altkreis Warburg

Dienstag, 29. September 2020 17:21 Uhr

Warburg (red). Zusammen mit dem Waldinfozentrum Hammerhof bietet der Naturfilmer und Fotograf Ulrich Haufe am Donnerstag, 15. Oktober, einen ganztägigen Foto-Workshop für 10 bis 14-Jährige an. Das kostenfreie Angebot im Rahmen des NRW-Kulturrucksack-Programms richtet sich an foto- und naturinteressierte Teenager, die in Begleitung des Fotografen kleine und große Motive in der Natur entdecken und dann mit der eigenen Kamera oder dem Handy in Szene setzen möchten. Dafür bietet das Hammerbachtal mit dem Wisentgehege eine Fülle von Motiven. Das Seminar beinhaltet eine Einführung in die Fotografie, eine Exkursion und eine abschließende Fotoauswertung und -besprechung im Hammerhof. Eine Anmeldung für den Workshop in kleiner Gruppe ist notwendig unter: augenblick-naturfilm@t-online.de

Foto: Preller

Dienstag, 29. September 2020 12:15 Uhr

Warburg (red). In einem Wochenendworkshop am Freitag, den 23.10.2020 (18-21 Uhr) und am Samstag, den 24.10.2020 (10-13 Uhr) lernen Sie bei der VHS sich besser zu verteidigen.

Gewalt oder Aggressionen gegen zivile Personen sind allzu häufig. Immer mehr Personen interessieren sich deshalb für Selbsthilfe-, Selbstbehauptung- und Selbstverteidigungskurse. In diesem Workshop sollen die Teilnehmer*innen erlernen, sich in bedrohlichen bzw. kritischen Situationen mit angemessener Gegenwehr zu verteidigen. Grundlage des Workshops sind Techniken aus dem bekannten System Krav Maga Concept. Die Abwehrmaßnahmen sind so ausgewählt, dass sie jeder Teilnehmer auch ohne Vorkenntnisse nach kurzem Üben sofort wirkungsvoll um- und einsetzen kann. Krav Maga zeichnet sich durch einfache Techniken aus. Natürliche und instinktive Reaktionen werden im System berücksichtigt und sinnvoll eingebunden. Dadurch ist Krav Maga schnell zu erlernen. Besonders das richtige Reagieren unter Stress wird trainiert. Dabei wird der angemessenen Taktik in Gefahrensituationen viel Raum eingeräumt. Es geht auch darum, Gefahren frühzeitig zu erkennen und einem Konflikt durch geschicktes Verhalten auszuweichen oder den Gegner zu entwaffnen.

Mitzubringen sind: bequeme Kleidung, Sportschuhe und Getränke.

Kursort: Fitnessraum über dem Musikcafé zur Tenne (Delbrückstr. 1).

Erforderliche Voraussetzungen: Mindestalter 16 Jahre und keine gesundheitlichen Vorerkrankungen.

Wir bitten um Anmeldung über unsere Homepage www.vhs-diemel-egge-weser.de. Information erhalten Sie unter 05641-92-1700.

Dienstag, 29. September 2020 11:10 Uhr

Warburg (red). Bis spätestens Mitte November 2020 haben die Eltern Gelegenheit ihre Kinder im Ev. Familienzentrum Arche, Ahornweg 3, Warburg, für das Kindergartenjahr 2021-22 anzumelden. Wer diese Frist verpasst, kann möglicherweise nicht mehr für das nächste Kindergartenjahr berücksichtigt werden.

Wegen der Corona-Pandemie sind zurzeit Führungen und persönliche Gespräche nicht möglich. Sie haben jedoch die Möglichkeit den Kitaplaner des Kreises Höxter zu nutzen und sich umgehend über unsere Einrichtung zu informieren, um sich dort online anzumelden.kitaplaner.kreis-hoexter.de/elternportal

Auch die Homepage der Arche, die gerade überarbeitet wird, können Sie sich unter www.arche-warburg.de anschauen.

Die Arche öffnet täglich Montag bis Freitag von 6:45 Uhr bis um 16:30 und Freitag von 6:45 bis 14:00 Uhr. Es gibt in der Arche vier Gruppen mit 80 Kindern zwischen einem und dem sechsten Lebensjahr.

Auch Kinder mit einem besonderen Förderbedarf können in der Arche angemeldet werden. Mit einer zusätzlichen pädagogischen Förderkraft werden diese Kinder gut in die Gruppe integriert.

In der Arche wird täglich ein frisch zubereitetes vollwertiges Mittagessen angeboten.

Sollten Sie Fragen haben, rufen Sie die Leiterin Michaele Schrader in der Zeit zwischen 14 und 17 Uhr unter der Telefonnummer 05641-8500 an.

Blaulicht
Dienstag, 29. September 2020 14:42 Uhr
Hoher Sachschaden durch Unfall an der Autobahnauffahrt
Dienstag, 29. September 2020 14:40 Uhr

Willebadessen (red). Ein 54-Jähriger befuhr am Dienstag, 29. September, mit einem LKW die L828 aus Richtung Willebadessen kommend in Fahrtrichtung Scherfede. Gegen 9 Uhr wollte er in Höhe Willebadessen-Borlinghausen von der Landstraße nach links auf ein Grundstück einbiegen. Dazu setze er ungefähr 200 Meter vor dem Abbiegen den Fahrtrichtungsanzeiger nach links und bremste sein Fahrzeug ab. Eine hinter ihm fahrende 63-Jährige in einem Nissan Micra wollte den Lkw zunächst überholen, bemerkte während ihres Überholvorgangs aber den Blinker und versuchte wieder hinter dem LKW einzuscheren. Dabei prallte sie gegen das Heck des bremsenden Lastwagens. Die Nissan-Fahrerin wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht, ihr Wagen musste abgeschleppt werden. Der Lkw wurde nur leicht beschädigt und blieb fahrbereit, der Fahrer blieb unverletzt. Der Gesamtschaden liegt bei rund 7.000 Euro. Die Feuerwehr Borlinghausen war vor Ort und streute an der Unfallstelle austretende Betriebsstoffe ab.

Sonntag, 27. September 2020 09:20 Uhr

Warburg (red). Am frühen Sonntagmorgen, den 27.09.2020 gegen 00.52 Uhr kam es in der Warburger Innenstadt zu einer Sachbeschädigung an einem Pkw. Ein 32-jähriger Mann wurde durch Zeugen angesprochen und dabei beobachtet, wie er die Seitenscheiben eines Fahrzeugs mit aus dem Vorgarten entnommen Steinen beschädigte. Zuvor war die Person schon im Bereich einer Pizzeria aufgefallen, wo sie versuchte einzubrechen. Im Rahmen der Fahndung konnte die Person durch die eingesetzten Polizeibeamten festgenommen werden. Sie wurde dem Polizeigewahrsam in Höxter zugeführt. Durch die Staatsanwaltschaft wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet, ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet. Der Schaden an dem Fahrzeug wird auf ca. 1000 Euro geschätzt.

Samstag, 26. September 2020 08:49 Uhr

Warburg (red). Ein Autofahrer fuhr in Warburg beim Ausparken über eine auf dem Boden abgestellte Fototasche und beschädigte dadurch eine Kamera. Obwohl er noch vom Besitzer der Tasche angesprochen wurde, fuhr er davon. Ein aus Nordhessen stammender Mann machte am Mittwoch, 23. September, Fotoaufnahmen vom Altstadtmarkt in Warburg. Auf dem dortigen Parkplatz stellte er um 14.45 Uhr mittig eine Fototasche ab, in der noch eine Kamera lag.

Während der Fotograf sich wenige Schritte von der Tasche entfernte, parkte ein Audi TT aus seiner Parkbucht aus und rollte über die Fototasche. Der Fotograf sprach den Audi-Fahrer direkt darauf an, dennoch fuhr dieser weiter. Die Kamera in der Fototasche, die einen Wert von rund 500 Euro hat, wurde durch das Überfahren beschädigt. Dem Fotografen gelang es noch, mit einer anderen Kamera den davonfahrenden Audi zu fotografieren. Nun ermittelt die Polizei wegen Verkehrsunfallflucht.

Samstag, 26. September 2020 08:44 Uhr

Borgentreich (red). Ein 28-jähriger Golf-Fahrer hatte am Donnerstag, 24. September, am Ortseingang von Borgentreich auf der K 30 am Fahrbahnrand der Mühlenstraße angehalten. Als er gegen 15.55 Uhr wieder in Fahrtrichtung B 241 losfahren wollte, achtete er nicht auf einen von hinten kommenden VW Polo. Der Polo wurde daraufhin mit der linken Front des Golf getroffen, die 63-jährige Polo-Fahrerin musste auf die Gegenfahrbahn ausweichen und prallte mit ihren blauen VW gegen einen Baum auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Die Polo-Fahrerin wurde nur leicht verletzt und von Rettungskräften vor Ort versorgt. Der Sachschaden an den Fahrzeugen wird auf rund 6.000 Euro geschätzt, auch der Baum wurde beschädigt. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Feuerwehr Borgentreich musste ausgelaufene Betriebsstoffe abstreuen und Fahrzeugteile von der Fahrbahn entfernen.

Politik
Montag, 14. September 2020 13:03 Uhr
Kommunalwahl: Alle Entscheidungen zur Bürgermeisterschaftswahl in der Übersicht
Montag, 14. September 2020 09:47 Uhr

Kreis Höxter (red). Der Kreis Höxter hat einen neuen Landrat: CDU-Kandidat Michael Stickeln konnte sich im Rahmen der Kommunalwahlen 2020 deutlich gegen Lensdorf (SPD) durchsetzen. Fast 73 Prozent der Wählerinnen und Wähler stimmten für Stickeln – die Wahlbeteiligung lag bei fast 60 Prozent. Stickeln konnte sich hierbei in allen Gemeinden des Kreises Höxter deutlich gegenüber dem SPD-Kandidaten durchsetzen. In Borgentreich und Warburg holte der CDU-Kandidat mehr als 80 Prozent der Stimmen.

Kreistagswahlen

Die CDU ist die dominierende Kraft im Kreis Höxter. Über 46 Prozent der Stimmen am gestrigen Sonntag entfielen auf die CDU. Die SPD konnte auf Kreisebene rund 18 Prozent holen - GRÜNE (14,40), UWG/CWG (6,42), FDP (4,88). AfD (4,41), BfH (2,86) und Sonstige (2,30) folgen. Damit ergibt sich im Kreistag folgende Sitzaufteilung: CDU (22), SPD (8), GRÜNE (7), UWG/CWG (3), FDP (2), DIE LINKE (1), AfD (2) und BfH (1).

Vergleich mit Kreistagswahl 2014

  • CDU: 50,88 zu 46,64 Prozent
  • SPD: 25,30 zu 18,09 Prozent
  • GRÜNE 9,52 zu 14,40 Prozent
  • UWG/CWG: 6,96 zu 6,42 Prozent
  • FDP: 4,18 zu 4,88 Prozent

Für die CDU im Kreistag per Direktmandat vertreten sind Mark Becker, Franz-Josef Schröder, Fabian Wöstefeld, Stefan Berens, Thomas Johlen, Heinrich Lücke, Alfred Gemmeke, Gisela Müller, Matthias Goeken, Bertwin Kühlmann, Dr. Josef Lammers, Ricarda Simon, Fabian Lülff, Stephan Böker, Julia Robrecht, Werner Dürdoth, Heiko Hansmann, Sascha Meyer und Regina Feischen sowie Wilhelm Skroch. Heinrich Leifert rückt über die Liste in den Kreistag nach.

Für die SPD ziehen über den Listenplatz Nora Eileen Wieners, Frank Oppermann, Rebekka Dierks, Marcel Franzmann, Loreen Lensdorf, Holger Jödicke, Magdalena Volmert und Guido Gell in den Kreistag ein.

Martina Denker, Annegret Rehrmann, Gerhard Antoni, Kristin Launhardt-Petersen, Josef Schlüter, Jutta Fritzsche und Hermann Ludwig repräsentieren die GRÜNEN im Kreistag. Die weiteren Sitze gehen an Marion Ewers und Markus Bömelburg von der FDP, Ansgar Simon (LINKE), Klaus Meyer und Norbert Senges (beide AfD) und Hermann Loges (BfH).

 

Freitag, 11. September 2020 09:29 Uhr

Warburg (red). Die beiden CDU-Ratskandidaten Uli Nolte (Wahlbezirk 7) und Wolf-Rüdiger Mutter (Wahlbezirk 8) sowie der Kreistagskandidat Sascha Meyer konnten dem Reiterverein Warburger Land nun den Erlös ihrer Wahlkampfparty überreichen. Diese hatte am 22. August auf der Anlage des Vereins stattgefunden. „Wir sind dem Reiterverein Warburger Land sehr dankbar, dass wir unsere Veranstaltung auf diesem tollen Vereinsgelände durchführen konnten und überreichen gerne eine Spende von 200 € für die Jugendarbeit des Vereins“, betonten die Kandidaten bei der Übergabe.

„Wir freuen uns sehr, dass die CDU-Kandidaten-Veranstaltung einen guten und harmonischen Verlauf hatte und bedanken uns herzlich für die Spende bei Uli Nolte, Wolf-Rüdiger Mutter und Sascha Meyer“, so der 1. Vorsitzende des Vereins Elmar Messler.

Foto: CDU

Wirtschaft
Dienstag, 22. September 2020 10:11 Uhr
Mehrwertsteuer-Senkung wird ab Oktober an die Fahrgäste im WestfalenTarif weitergegeben
Donnerstag, 17. September 2020 07:03 Uhr

NRW (red). Kürzlich wurden die Preisträger*innen des 30. Kinoprogrammpreis NRW bekannt gegeben. 74 Kinos aus 46 Städten in NRW - darunter das Cineplex Warburg - wurden mit Programmprämien in Höhe von insgesamt 900.000 Euro ausgezeichnet, eine Verdopplung zum Vorjahr. Corona-bedingt erfolgt die Vergabe zwei Monate früher und online.

Samstag, 12. September 2020 16:03 Uhr

Diemelstadt (red). Stolz präsentiert Manuel Morcinek sein Abschlusszeugnis. Der Azubi der Alloheim Senioren-Residenz „Lustgarten“ in Diemelstadt schloss jetzt seine Ausbildung erfolgreich ab und gehört damit zu den insgesamt 225 Auszubildenden, die in diesem Jahr bundesweit in einer der Alloheim- Einrichtungen ihre Ausbildung zur Pflegekraft mit bestandenem Examen beenden. „Ihnen stehen damit alle Wege offen, um in der Pflege durchzustarten“, fasst Einrichtungsleiter Lothar Koch-Sander zusammen. Mit einer Gutscheinkarte und einer Alloheim-Powerbank gratulierte er den examinierten Kollegen gemeinsam mit Pflegedienstleitung Bianca Sommer und Praxisanleiterin Jenny Stracke.

Foto: Alloheim Senioren-Residenz „Lustgarten“

Sport
Mittwoch, 30. September 2020 10:52 Uhr
Schiedsrichtervereinigung Höxter nimmt an Intersport Clubrun teil
Sonntag, 27. September 2020 09:28 Uhr

Warburg/Kassel (red). Jan Erik Leinhos ist zurück bei den Löwen. Der 23-jährige Mittelfeldakteur trägt in dieser Spielzeit das Löwentrikot mit der Nummer 30. Mit Leinhos ist neben Niklas Neumann der nächste Rückkehrer aus den USA zurück beim KSV Hessen Kassel.

„Ich freue mich, wieder beim KSV zu sein und kann es kaum erwarten in diese Saison zu starten. Es gab viele Up und Downs in den letzten Monaten, aber alle beim KSV haben mich super unterstützt und Verständnis gezeigt, weshalb ich mich seit Beginn der Vorbereitung sofort wohlgefühlt habe. An alle Löwenfans, ich bin sicher, dass wir auf eure tolle Unterstützung zählen können, egal ob live im Auestadion oder von zu Hause aus“, freut sich Leinhos über seine Rückkehr.

Der sportliche Leiter des KSV Hessen Kassel, Jörg Müller sagt dazu: „Wir freuen uns, dass Jan Erik wieder ein Teil des Teams ist. Jan Erik hat eine herausragende Einstellung zum Fußball, er hat eine sehr gute Mentalität und passt somit gut in die Mannschaft.“ Jan Erik Leinhos ist 14.5.1997 in Felsberg geboren. Leinhos spielte ab der U17 bei den Löwen, ehe er im Herbst 2018 zum Studium in die USA gewechselt ist. Dort spielt er für die Marshall University. Aufgrund der COVID-19-Pandemie lebt Jan Erik derzeit wieder in Nordhessen und ist ab sofort für die Löwen spielberechtigt. Sein Studium absolviert er über die Teilnahme an Onlinevorlesungen. Damit steht Leinhos Trainer Tobias Damm bereits am morgigen Samstag, 26. September 2020 - 14:00 Uhr, beim Heimspiel gegen den FC Homburg als weiterer Spieler zur Verfügung.

Foto: KSV Hessen Kassel

Freitag, 25. September 2020 11:34 Uhr

Kreis Höxter (red). Die Fußballserie 2020/2021 hat gerade erst begonnen, schon musste sich das Sportgericht 16 Höxter mit einem unschönen Fall beschäftigen. Nachfolgend dazu die Pressemitteilung des Fußballkreises Höxter im Wortlaut:

Am 28. August kam es auf dem Sportplatz in Daseburg im Wettbewerb Kreispokal zur Begegnung zwischen dem SV Preußen-Daseburg und der SG Brenkhausen-Bosseborn-Ovenhausen.

In dem spannenden Match stand es am Ende der regulären Spielzeit 1:1, was auch der Spielstand zur Halbzeit war. Entschieden wurde die Partie erst durch ein Elfmeterschießen, was Preußen Daseburg mit 5:3 für sich entschied.

Doch bevor es zum Elfmeterschießen kam, ereignete sich in der 86. Minute leider eine unschöne Situation. In einem Zweikampf foulte ein Daseburger Spieler nach Bewertung des Schiedsrichters derartig hart, dass er ihn mit der roten Karte des Feldes verwies. Aufgrund des harten Einsteigens des Daseburger Spielers sah sich ein Brenkäuser Spieler veranlasst, zu diesem zu rennen, um ihn zur Rede zu stellen. Im Zuge dieses Disputes kam es zum Zusammenstoß mit den Köpfen zwischen beiden Spielern. Dieser Vorfall war nun am 23. September Gegenstand der mündlichen Verhandlung unter Corona-Bedingungen in der Kreisgeschäftsstelle des FLVW-Sportkreises Höxter in Bad Driburg.

Während der Daseburger Spieler behauptete, es habe sich bei dem Vorfall um einen unbeabsichtigten unglücklichen Zusammenstoß gehandelt, hatte das Sportgericht unter der Leitung des Vorsitzenden Gerd Thöne zum Ende der Beweisaufnahme keinerlei Zweifel daran, dass dies nicht so war, sondern dass es sich um eine vorsätzliche gewaltsame Handlung seitens des Daseburger Spielers in Form einer „Kopfnuss“ gegen seinen Gegenspieler gehandelt hat. Dieses hatte zur Folge, dass der Spieler für 20 Spiele in den Wettbewerben Meisterschaft und Pokal durch das Sportgericht gesperrt worden ist.

Neu ist in diesem Zusammenhang, dass die Sperren seit Beginn der Saison nicht mehr zeitlich ausgesprochen werden, sondern in Form der Anzahl. Dies hat zur Folge, dass die Sperren in der Winter- oder Sommerpause mitgenommen werden und evtl. nach der Pause weiter abgebaut werden müssen. Das gilt selbst bei einem Vereinswechsel. Der Vorsitzende des Kreissportgerichtes weist in diesem Zusammenhang nochmals darauf hin, dass jeder Spieler damit rechnen muss, im Verlaufe eines sportlich fairen Wettkampfes Opfer einer Verletzung zu werden, doch niemand muss in Kauf nehmen, beleidigt zu werden oder gar gewaltsame Handlungen gegen sich ergehen lassen zu müssen.

Daher wird es immer empfindliche Bestrafungen geben, wenn solche Handlungen abseits des Ballgeschehens erfolgen. Gewalt in jeglicher Form hat auf Sportplätzen nichts verloren. Dort sind auch die Strafgesetzbücher nicht ausgeschaltet, sodass es bei entsprechenden Anzeigen auch durch die Staatsanwaltschaft und Gerichte oft genug empfindliche Bestrafungen gegeben hat.

Der Vorsitzende des Sportgerichtes berichtet in diesem Zusammenhang von zwei weiteren Fällen, die zwar nicht Gegenstand des Verfahrens am 23. September waren, sich aber auch kürzlich ereignet haben. So wurde der FC Peckelsheim-Eissen-Löwen durch das Sportgericht mit einer Geldstrafe in Höhe von 100 Euro belegt, weil jugendliche Anhänger des Vereins anlässig des Pokalspiels am 22.08.2020 in Vinsebeck Bengalos gezündet hatten.

Ein weiterer Vorfall ereignet sich am 06.09.2020 in der Partie zwischen der SG Scherfede-RimbeckWrexen II und dem SV Herste. Hier wird ein Herster Spieler beschuldigt, 2 Gegenspieler diskriminierend beleidigt zu haben. Für diese Fälle sieht die Rechts- und Verfahrensordnung vor, dass die Bearbeitung durch das Verbandssportgericht des FLVW bearbeitet wird. Zwischenzeitlich wurde das Verfahren durch das Verbandssportgericht auch übernommen und wird dort bearbeitet. Eine Entscheidung ist bislang dort noch nicht ergangen. Auszuschließen ist auch nicht, dass es diesbezüglich eine mündliche Verhandlung in Kaiserau geben wird, wenn es nicht im schriftlichen Verfahren abgehandelt werden kann.

Panorama
Donnerstag, 17. September 2020 08:32 Uhr
Die heimische Wirtschaft steht zum Flughafen Paderborn/Lippstadt
Montag, 31. August 2020 11:20 Uhr

NRW (red). Die Landesregierung wird die Weiterfinanzierung der Schulsozialarbeit sicherstellen. „Ich freue mich sehr, dass die wertvollen Angebote der Schulsozialarbeit auch über den 31. Dezember 2020 hinaus in vollem Umfang erhalten bleiben. Entscheidend ist für alle Beteiligten und insbesondere für die Kinder und Familien, die diese Unterstützung brauchen, dass die Finanzierung auch künftig gesichert und so verlässliche Beschäftigungsmöglichkeiten für Schulsozialarbeit geschaffen werden können“, so Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer.

Minister Laumann erklärte dazu: „Es ist gut, dass die Schulsozialarbeit durch die Zusage der Landesregierung jetzt dauerhaft gesichert ist. Mit der Entscheidung stehen auch Mittel für die dauerhafte Fortführung der Berufseinstiegsbegleitung zur Verfügung. Jugendliche mit schlechteren Startchancen erhalten damit auch künftig die Möglichkeit, mit kontinuierlicher Unterstützung den Schulabschluss zu erreichen und anschließend den Einstieg in eine Berufsausbildung zu schaffen.“

Bereits jetzt finanziert das Land dauerhaft und unbefristet über 760 Stellen im Landesdienst für Fachkräfte der Schulsozialarbeit an Schulen. Darüber hinaus können Schulen auch Lehrerstellen mit Fachkräften besetzen, wenn der Unterricht ungekürzt erteilt wird. Auf diesem Weg sind bereits über 370 Schulsozialarbeiter beim Land beschäftigt. Bislang finanziert das Land zusätzlich das Programm „Soziale Arbeit an Schulen im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepakets in Nordrhein-Westfalen“ (BuT-Schulsozialarbeit) mit etwa 1.000 Vollzeitstellen für Fachkräfte, die ebenfalls auch im Bereich der Schulsozialarbeit tätig sind, im Gesamtvolumen von 47,7 Millionen Euro. Diese Fachkräfte, die an allen Schulformen arbeiten, werden mit diesen Mitteln von den Kommunen in der Regel befristet beschäftigt. Dieses Landesprogramm ist befristet bis zum Ende des Jahres 2020. 

Die Landesregierung hat mit der heute erreichten Grundsatzeinigung nun beschlossen, die sogenannte BuT-Schulsozialarbeit dauerhaft über Landesmittel zu finanzieren und so das Angebot aufrecht zu erhalten. An der Konzeption für die Aufgaben und Zuständigkeiten für Schulsozialarbeit und Schnittstelle zur Jugendhilfe wird nach dieser Grundsatzentscheidung über die Landesmittel nun gemeinsam mit den Beteiligten in Schule, Schulaufsicht, Kommunen und Fachverbänden weitergearbeitet.

Montag, 24. August 2020 08:29 Uhr

Düsseldorf (red). Nordrhein-Westfalen hat dem Bund die vorläufigen Ergebnisse zur Erntebilanz bei Getreide übermittelt. Mit 3,8 Millionen Tonnen Getreide liegt die Ernte trotz der im dritten Jahr in Folge extremen Witterungsausschläge fast genau auf Höhe des Vorjahres (+0,1 Prozent) und 2,9 Prozent unter dem sechsjährigen Mittel.

„Es wird trotzdem deutlich: Der Klimawandel wirkt sich auf die Landwirtschaft aus. Zudem hat auch die Corona-Pandemie es den Landwirtinnen und Landwirten nicht einfacher gemacht“, kommentierte Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser die Bilanz.

Die Ministerin nahm die Erntebilanz zum Anlass, den Landwirtinnen und Landwirten für ihren unermüdlichen Einsatz zu danken: „Sie leisten rund um die Uhr herausragende Arbeit für die Ernährung der Gesellschaft. Sie stellen auch in den schwierigen Zeiten unsere Versorgung sicher und bringen regionale Vielfalt auf unsere Teller. Wir Verbraucher sollten dies jeden Tag aufs Neue würdigen und unsere Lebensmittel und diejenigen, die sie erzeugen, wertschätzen", sagte Ursula Heinen-Esser.

Ein zu milder Winter, sehr hohe Niederschläge im Februar, außergewöhnliche Trockenheit im April und Mai, Spätfröste während der Eisheiligen und schließlich Hitze und Trockenheit im August haben das Wachstum fast aller Feldfrüchte in diesem Jahr beeinträchtigt. Dies hat dazu geführt, dass die Ernteergebnisse je nach Region und vor allem je nach Bodengüte außergewöhnlich stark streuen.

Regional kam es insbesondere bei Winterweizen auf guten Böden mit hoher Wasserspeicherung zu unerwarteten Rekorderträgen, während die Ernte vor allem auf leichten, sandigen Böden unterdurchschnittlich war. Die Anbaufläche für Getreide in Nordrhein-Westfalen stieg im Vergleich zum Vorjahr um 1,7 Prozent auf 507.090 Hektar und umfasst damit etwa die Hälfte der Ackerlandfläche. Lokale Aussagen zur Erntebilanz sind auf Grundlage der landesweiten Daten nicht möglich.

Weizenernte über dem Durchschnitt

Im Ergebnis liegen in Nordrhein-Westfalen die Flächenerträge bei Winterweizen mit 86,2 Dezitonnen pro Hektar (dt/ha) um 5,5 Prozent höher als im Vorjahr und 3,2 Prozent über dem langjährigen Mittel. Hingegen gingen die Erträge bei Wintergerste (70,8 dt/ha, minus 8 Prozent gegenüber Vorjahr, minus 7,2 Prozent gegenüber dem langjährigen Mittel), Winterroggen (62,1 dt/ha, minus 0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr, minus 3,9 Prozent gegenüber dem langjährigen Mittel), Triticale (61,2 dt/ha, minus 11,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr, minus 11,2 Prozent gegenüber dem langjährigen Mittel) und Hafer (44,0 dt/ha, minus 9,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr, minus 17,6 Prozent gegenüber dem langjährigen Mittel) zurück.

„Neben der Menge spielt natürlich auch die Qualität der Ernte eine wichtige Rolle. Hier hat das warme Erntewetter dafür gesorgt, dass nahezu das gesamte Getreide sauber, trocken und pünktlich eingebracht werden konnte“, erklärte Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser.

Bei der wichtigsten Brotgetreideart Weizen deute sich an, dass die für das Backverhalten wichtigen Proteingehalte in diesem Jahr vor allem auf Flächen mit Rekorderträgen auf eher niedrigem Niveau liegen. Bei der Wintergerste als wichtigster Futtergetreideart werden besonders gut gefüllte Körner mit hohem Hektolitergewicht berichtet.

Sorgenkinder Grünland und Futter

Weniger günstig stellen sich derzeit die Aussichten für die Futtergewinnung dar. Insbesondere auf den leichten, sandigen Standorten haben Hitze und Trockenheit der letzten Wochen Mais, Futtergräsern und Grünland stark zugesetzt und lassen deutlich unterdurchschnittliche Erträge erwarten. Damit stehen viele Tierhaltungsbetriebe im dritten Jahr in Folge vor dem Problem knapper Winterfuttervorräte. Einsetzende Niederschläge werden die vorzeitige Abreife vieler Maisbestände nicht mehr aufhalten können. Allerdings gibt es auch früh gesäte Maisbestände auf guten Böden, die durchaus eine hohe bis sehr hohe Ernte erwarten lassen.

Ministerin Heinen-Esser: „Der trockenheitsbedingte Wachstumsstillstand auf Grünland wird in der verbleibenden Vegetationszeit nicht mehr aufzuholen sein. Das stimmt mich besorgt. Aber auch hier gibt es regional je nach Boden und Niederschlägen große Unterschiede.“ Unter der Hitze und Trockenheit litt auch der Kartoffelanbau. Nur mithilfe der Beregnung werden in diesem Jahr gute Erträge und Qualitäten möglich sein. Dort, wo nicht beregnet werden kann, sind schwache Erträge und zum Teil hohe Stärkegehalte und damit mehlige Knollen die Folge. Günstige Witterung mit ausreichenden Niederschlägen kann vor allem bei Zuckerrüben, aber auch bei späten Kartoffeln, Silo- und Körnermais sowie Grünland in den nächsten Wochen die Ernteerwartungen noch verbessern.

Samstag, 22. August 2020 10:07 Uhr

Düsseldorf (red). Ein neues Videospiel soll Kinder und Jugendliche über extremistische Einflüsse im Internet aufklären und ihre Medienkompetenz stärken: Innenminister Herbert Reul, der Chef der Staatskanzlei und für Medien zuständige Staatssekretär, Nathanael Liminski, und Martin Borchers, Produzent der Firma bildundtonfabrik (btf) haben am Freitag (21. August) das Spiel „Leons Identität“ vorgestellt. Der NRW-Verfassungsschutz und Staatskanzlei haben das Projekt gemeinsam beauftragt und begleitet.

„Das Netz ist die Dunkelkammer eines extremistischen Weltbildes und die Radikalisierungsmaschine des 21. Jahrhunderts. Deshalb ist es wichtig, dass der Staat hier maßgeschneiderte Angebote macht. Die Überzeugungen junger Menschen dürfen nicht von Populisten und Radikalen geprägt werden, da müssen und wollen wir mitmischen“, so Reul. Der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz sieht die Digitalisierung des Extremismus als größte Herausforderung für alle Sicherheitsbehörden an.

Nathanael Liminski sagte: „Nordrhein-Westfalen geht in der Extremismus-Prävention neue Wege. Mit ‚Leons Identität‘ wollen wir junge Menschen vor dem Abrutschen in die rechte Szene bewahren. Indem wir ihre Medienkompetenz stärken, machen wir sie immun gegen Hetze und Hass. Zielgruppengerecht gehen wir mit unserer Prävention dorthin, wo sonst Radikalisierung stattfindet.“

Leons Identität ist ein detektivisches Abenteuerspiel. Der Spieler schlüpft in die Rolle von Jonas, der sich auf die Suche nach seinem vermissten Bruder macht. Jonas sucht in Leons Jugendzimmer nach Hinweisen und geht den Umständen seines mysteriösen Verschwindens auf den Grund, wobei er Leons langsames Abdriften in die rechtsextreme Szene nachzeichnet.

Bereits seit vier Jahren ist der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz auf der Spielemesse „Gamescom“ präsent. Die positiven Erfahrungen dort sind der Hintergrund für die Entwicklung des Spiels. Das Spiel ist offiziell geprüft und hat die Alterskennung USK 12. Es eignet sich auch für den Einsatz in Schulen. Zum Spiel gehört eine Website, die eine Brücke in die reale Welt schlägt. Hier können die Spieler sich weiter informieren und valide Quellen sichten.

Entwickelt wurde das Spiel gemeinsam mit bildundtonfabrik (btf), unter anderem mehrfacher Gewinner des Grimmepreises und des deutschen Videospielpreises 2019. „Was wir können, ist über Extremismus und Radikalisierung aufklären, was wir aber nicht können, ist ein Videospiel entwickeln“, so Innenminister Reul. Das Gesamtbudget für die Entwicklung des Spiels betrug rund 220.000 Euro.

Mehr Informationen zu „Leons Identität“ gibt es unter www.leon.nrw.de

Foto/Screenshot: Land.NRW

 

Donnerstag, 23. Juli 2020 11:20 Uhr

Paderborn (red). Die Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK) begrüßt die Wiederaufnahme der täglichen Flugverbindung zwischen dem Flughafen Paderborn/Lippstadt und der bayerischen Landeshauptstadt München durch die Lufthansa. Der Flughafen München bildet ein wichtiges Drehkreuz für Flüge in alle Welt und ist laut IHK insbesondere für den ostwestfälischen Wirtschaftsverkehr von großer Bedeutung.

Mit einer täglichen Verbindung ist man von den früheren fünf täglichen Verbindungen zwar noch weit entfernt, allerdings ist es nach Einschätzung der IHK ein Schritt zur Rückkehr in die Normalität. Der Luftverkehr in Deutschland und weltweit leidet corona-bedingt unter drastischen Rückgängen. Viele Länder außerhalb der EU gelten als Risikogebiete, in die es keine Flugverbindungen gibt. Allerdings ändern sich die Einstufungen häufig kurzfristig. Die IHK hofft daher, dass in Kürze immer mehr Geschäftsreisen auch außerhalb der EU möglich sein werden. Darauf gilt es, sich vorzubereiten.

Ostwestfalen verfügt über viele international erfolgreiche Unternehmen, die in engem Austausch mit ihren Kunden und Lieferanten weltweit stehen. Um auch weiterhin Erfolg auf den internationalen Märkten vorweisen zu können, brauchen die Unternehmen schnelle Flugverbindungen zu den wichtigen Destinationen weltweit. Das kann der Flughafen Paderborn/Lippstadt über das Drehkreuz München leisten. Daher ist diese Verbindung für den Geschäftsreiseverkehr so eminent wichtig. 

Ohne staatliche Hilfe wird es allerdings für den Flughafen Paderborn/Lippstadt kaum möglich sein – wie für fast alle anderen Regionalflughäfen in Deutschland auch – ohne größere Einschnitte durch die Corona-Krise zu kommen. Deshalb fordert die IHK die Landes- und Bundesregierung auf, Flughäfen wie den in Paderborn/Lippstadt unter den Corona-Rettungsschirm zu stellen. Außerdem fordert die IHK das Bundesverkehrsministerium auf, die zugesagte Übernahme der Kosten für die Flugsicherung jetzt auch schnell umzusetzen.

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